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Kunststoff-BauteileIn Bio- und Medizintechnik

sind die Apparate und Geräte nicht nur sensibel, sondern auch teuer. Es empfiehlt sich daher, schon früh während der Produktentwicklung den Aufwand für die Herstellung einzelner Bauteile im Auge zu behalten.

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Techno-SCOPE: In Bio- und Medizintechnik

Werden beispielsweise Komponenten aus Kunststoff benötigt, hat die mechanische Fertigung gegenüber dem Spritzgießen oft die Nase vorn. Was das bedeutet, zeigen Produktbeispiele von Kolmer Kunststofftechnik. Denn dieser hoch spezialisierte Zulieferer realisiert Bauteile, die in bio- oder medizintechnischen Anlagen verbaut werden. So etwa rotationssymmetrische Elemente aus PVDF für die Laboranalytik mit Bohrungen, die sich durch geglättete Innengewinde auszeichnen. Oder dentaltechnische Funktionsmodelle aus glasklarem PMMA mit Präzisionsschienen und Schrauben. Besonders hoch waren die Anforderungen im Fall des abgebildeten Gehäuses, das die Optik eines Diagnosegeräts aufnimmt. Gefertigt auf modernen CNC-Maschinen, erhielt es zusätzlich eine schwarze Lackierung mit strukturierter Oberfläche, um es optisch auf die metallische Konstruktion des Diagnosegeräts abzustimmen.

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In allen Fällen wurden nur kleine Serien benötigt, was nie den Bau teurer Spritzguss-Werkzeuge gerechtfertigt hätte, da die Stückkosten dann unverhältnismäßig gestiegen wären. Der Spritzguss als Fertigungsverfahren schied damit aus; die CNC-Bearbeitung erwies sich als die preiswertere Alternative. Kolmer Kunststofftechnik zählt zu den führenden Unternehmen auf diesem Gebiet und ist seit über 20 Jahren Partner für Kunden im Geräte- und Apparatebau. Der nach ISO 9001 zertifizierte Zulieferer entwickelt und fertigt nicht nur für Abnehmer in Medizin-, Bio- und Labortechnik, sondern auch für Hersteller aus Messtechnik, Fluidtechnik und Elektronik. Er übernimmt auch die Fertigung von Prototypen oder Musterteilen. ms

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