Whitepaper von Eaton

Innovative Bedienkonzepte für die nächste Maschinengeneration

Eaton hat ein neues White Paper „Innovative Bedienkonzepte für die nächste Maschinengeneration“ veröffentlicht. Der Autor Tobias Ischen stellt darin grundlegende Bedien- und Visualisierungskonzepte vor und untersucht worauf Maschinenbauer achten müssen, damit ihre Lösungen den Ansprüchen der Industrie 4.0/IoT sowie den zukünftigen Bedürfnissen der Bediener, den Digital Natives, entsprechen. 

Dabei betrachtet er sowohl die Entwicklung bei modernen Multitouch-Bedieneinheiten als auch die Rolle der Befehls- und Meldegeräte.

Denn nicht nur in unserem Alltag sind Geräte mit Touch-Technologien nicht mehr wegzudenken, auch in der Industrie gewinnen Multitouch-Bedienungen immer mehr an Bedeutung. Zudem zeigt sich, dass die neuen Smart Devices hier reibungslose Abläufe unterstützen und wertvolle Hilfen darstellen. So können Informationen über Maschinenzustände, Datenblätter oder Servicepläne per Web Access jederzeit aufgerufen werden. Das Ergebnis: Reduzierung der Stillstandszeiten und eine gesteigerte Produktivität.

Design-Ingenieure haben die Chance, der Maschine durch moderne Bedieneinheiten, als Kombination aus Multitouch Panel und attraktiv gestalteten und sinnvoll ausgewählten Befehls- und Meldegeräten, einen zusätzlichen Mehrwert zu verleihen. Gleichzeitig müssen sie sicherstellen, dass die Mensch-Maschine-Interaktion zu jedem Zeitpunkt einen sicheren Betrieb unter Einhaltung der internationalen Normen gewährleistet. Wichtig für ein gut funktionierendes Gesamtkonzept ist die Industrietauglichkeit der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI, Human Maschine Interface). Im White Paper wird deswegen auf die geltenden Normen und Vorschriften eingegangen, wie elementare und sicherheitsrelevante Funktionen zu realisieren sind. Die Art der Bediengeräte, die farbliche Gestaltung und Beschriftung der Befehls- und Meldegeräte sind klar geregelt. Auch gerade bei Maschinen, die in andere globale Regionen exportiert werden sollen, ist es wichtig, die lokalen Normen und Marktgewohnheiten zu kennen.

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Es wird zudem im White Paper über die Normen hinaus darüber beraten, wie ein Bedienkonzept am einfachsten Informationen übermitteln kann. So sollten sich Design- und Applikationsingenieure fragen, welche Informationen sie dem Kunden übermitteln möchten und welche Komponenten dieses leisten können. So bietet es sich zum Beispiel an, für die Darstellung genereller Funktionen eher allgemeinverständliche Symbolik zu verwenden. Dadurch kann die Komplexität unterschiedlicher Ländervarianten verringert werden.

Bei der Entwicklung einer Mensch-Maschine-Schnittstelle kommt es aber auch auf dessen Integration in das bereits vorhandene System an. Somit stehen Maschinenbauer vor der Herausforderung ein Bedienkonzept zu entwickeln, das sich leicht in eine bestehende Systemarchitektur einbinden lässt. Generell ist das HMI als fester Bestandteil einer Automatisierungslösung zu sehen, mit der speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) als Herzstück.

Die digitale Welt entwickelt sich rasant. Was heute noch unmöglich scheint, könnte in naher Zukunft bereits Wirklichkeit werden. Das trifft auch auf HMIs zu. Mit jahrelanger Erfahrung und einem umfangreichen Produktportfolio bietet Eaton auch Beratung bei der Entwicklung innovativer Maschinenbedienung. Ein wichtiger Baustein hierfür stellt die Visualisierungssoftware Galileo dar, mit der sich intuitive Bedienkonzepte in kürzester Zeit umsetzen lassen.

Das White Paper kann unter hier kostenlos heruntergeladen werden. kf

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