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Artikel und Hintergründe zum Thema

Interview

„Unser Ziel ist es, der Größte unter den Kleinen zu sein.“

Der Industrie-PC zählt zu den Eckpfeilern des wirtschaftlichen Automatisierens zählt. Warum ihn Jürgen Rauscher, Geschäftsführer des Reutlinger PC-Bauers Spectra, und sein Chefentwickler Erik Biank, trotzdem in Rente schicken wollen, verraten sie im Gespräch mit SCOPE-Redakteur Johannes Gillar.

SCOPE: Welche Trends bzw. Entwicklungen sieht Spectra in der Automatisierungstechnik?

Jürgen Rauscher: „Wir sind schnell, wenn es darum geht, individuelle Geräte zu entwickeln und diese auch in kleinen Stückzahlen anzubieten.“

Jürgen Rauscher: Eine Entwicklung, die wir beobachten ist, dass die IT in Form von Industrie-PCs in verschiedenen Bauarten immer mehr Einzug in die Fabrikhalle hält. Hintergrund ist die zunehmende Automatisierung von Maschinen und Anlagen im Rahmen von Industrie 4.0 und dem Internet of Things. In diesem Zusammenhang sind Box-PCs ein Thema. Der Trend geht weg vom Schaltschrank, hin zu kleineren Geräten direkt an der Maschine. Viele unserer Kunden setzen unsere Box-PCs im Maschinenrahmen ein. Für uns heißt das, für diese Aufgabenstellung „PC direkt an der Maschine“ gute Lösungen zu entwickeln

Ein weiteres Thema ist die Automatisierung in bzw. von Fahrzeugen, also mobile Fähigkeiten und PC-Technologie, die der Zweitausstatter etwa in LKWs einsetzt. Wir sind mit unseren IPCs sehr stark bei den großen Automobilherstellern in der Entwicklung vertreten. Diese bauen unsere IPC-Systeme für Testzwecke in ihre Fahrzeuge ein, da es hier auf Hitze- und Schlagbeständigkeit ankommt. In diesem Bereich sehen wir einen wachsenden Markt. Wir haben mit fast allen großen Automobilfirmen direkte Geschäftsbeziehungen.

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Ebenfalls im Trend liegt die Gebäudeautomatisierung. Unsere Box-PCs übernehmen dort die Steuerungsaufgaben. Bedien- und Anzeigepanels, die in die Wand eingebaut werden, sind für uns noch ein neues Feld, auf dem wir erste Schritte gemacht haben. Hier stehen wir im Wettbewerb mit den Großen wie Gira oder Jung, aber es gibt einige Anwendungen, die diese Anbieter nicht abdecken.

Und dann rückt das Thema Software immer stärker in den Blickpunkt. Der Industrie-PC ist zwar in vielen Fällen das Herzstück der Automatisierung, aber ohne Software macht ein IPC gar nichts. Im Automatisierungsbereich kümmern sich unsere Kunden traditionell um die Anwendersoftware ihrer Applikationen. In den neuen Bereichen wie Digital Signage oder Gebäudeautomatisierung verlangen Kunden von uns neben der Hardware zunehmend das Softwarepaket als schlüsselfertige Lösung. Daher überlegen wir, Allianzen mit Softwareherstellern einzugehen.

Ein weiterer Trend ist, gerade im Zusammenspiel mit Industrie 4.0, das Thema RFID. Werkstücke und Werkzeugträger haben zunehmend RFID-Tags. Um diese Daten auszulesen, bietet Spectra IPCs mit integriertem RFID-Reader an. Bei einem Pilotprojekt in unserer eigenen Produktion wurde jeder Transportwagen mit einem RFID-Tag versehen und mit dem Auftrag „verheiratet“. So weiß man jederzeit, wo sich der Wagen in der Halle befindet. Dies ermöglicht eine flexibel aufgebaute Fertigung.

SCOPE: Ihre Firmenphilosophie “powered by individuality“ ruht auf 4 Säulen: Überblick, Präzision, Schnelligkeit und Service. Erklären Sie unseren Lesern, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt.

Rauscher: Mit Überblick meinen wir, die gesamte Kundensituation im Blick zu haben. Das heißt, wir verkaufen dem Kunden nicht nur ein Produkt, sondern wir versuchen erst mal sein Problem zu verstehen, um ihn dann entsprechend zu beraten. So arbeiten wir seit Gründung der Firma in der PC-gesteuerten Messtechnik und diese Philosophie hat Spectra auch in den Industrie-PC Bereich übernommen. Einige große Projekte haben wir dadurch gewonnen, dass wir dem Kunden Alternativen vorschlagen konnten. Zum Beispiel, vom 19-Zoller mit langen Einsteckkarten auf einen Box-PC mit Mini-PCIe-Modulen zu wechseln. Daraus ergaben sich ganz neue Möglichkeiten der Platzersparnis bei der Kundenapplikation.

Präzision fängt mit der Dokumentation an. Wir dokumentieren detailliert jeden Arbeitsschritt, so dass Wiederholungsbestellungen identisch ausgeführt werden können. Jeder IPC hat eine eigene Artikelnummer mit entsprechender Dokumentation. Viele unserer Kunden modifizieren den IPC weiter oder öffnen ihn zur Wartung. Hierbei ist es hilfreich, dass im Innern alles übersichtlich und ordentlich montiert ist. Aus diesem Grund legen wir extrem viel Wert auf eine saubere Verkabelung. Wir sagen immer, wir sind eigentlich eine Manufaktur. So werden Sie bei uns nie ein Kabel über Slots finden, und wir halten die Lüftungswege frei. Wir haben schon viel positives Feedback von Kunden bekommen, dass ein Spectra-IPC ein außergewöhnlich „ordentlicher“ IPC ist. Das ist eben schwäbische Präzision. Wir haben keine Groß-Serienfertigung, wir lernen auch nicht schnell mal jemanden an, damit er am nächsten Tag IPCs bauen kann. Das entspricht nicht unserem Qualitätsanspruch. Man muss ein Gefühl für die Arbeit entwickeln, und das entwickelt sich über einige Monate, nicht Tage.

Spectra Firmensitz in Reutlingen: 2.000m2 Produktion und Lager gewährleisten Schnelligkeit auch bei kundenindividuellen Lösungen.

Das Thema Schnelligkeit ist sozusagen der Herzschlag der Firma. Wir versuchen immer schnell zu sein - schnell mit den Produkten am Markt und schnell bei der Erfüllung von Kundenwünschen. Das fängt damit an, dass ein Angebot üblicherweise noch am selben Tag der Anfrage rausgeht. Das setzt sich im Bereich Logistik fort: wir haben ein großes Lager, in dem etwa zwei Millionen Euro stecken, so dass wir trotz unseres breiten Produktspektrums sehr viel ab Lager liefern können. Das ist heute der berechtigte Kundenanspruch.

Schnelligkeit ist auch ein Thema, wenn es ein Problem auf Kundenseite gibt. Wir agieren sehr schnell, wir sitzen die Dinge nicht aus. Selbst dann nicht, wenn die Fragestellung komplex und die Ursachen noch unklar sind. Der Kunde benötigt eine Lösung - wir sind da um zu helfen.

Das Thema Service ist uns ebenfalls sehr wichtig. Wer bei uns anruft, wird nicht mit einem Call Center verbunden. Vielmehr haben unsere Kunden einen persönlichen Ansprechpartner im Vertriebsprozess, in der Auftragsabwicklung und natürlich auch im Service und das ist uns ganz wichtig. Dasselbe gilt für unsere Lieferanten, zu denen wir langfristige Beziehungen unterhalten. Wir arbeiten sehr viel mit taiwanesischen Lieferanten zusammen und die längsten Beziehungen bestehen seit 25 Jahren. Wir sind ein sehr wichtiger Partner für unsere Lieferanten, weshalb wir auch eine gewisse Durchsetzungskraft haben, wenn es um eine schnelle Lösungsfindung geht.

Vor zwei Jahren haben wir begonnen, den Außendienst zu erweitern, damit wir noch näher am Kunden sind. Wir sind schon immer zu großen Projektkunden gegangen, jetzt haben wir die Möglichkeit geschaffen, vermehrt auch kleinere Kunden besuchen zu können. Wir sprechen mit ihnen, erfragen Erwartungen und Trends. Das bringt unheimlich viel und wir investieren weiter in unsere Vertriebsstruktur.

SCOPE: Welche Rolle spielt Sicherheit für Spectra und was tun Sie in diesem Bereich?

Erik Biank: „Unsere Spectra Power Box 3000-Serie ist modular aufgebaut, um eine hohe Flexibilität in der individuellen Konfektionierung zu bieten.“

Erik Biank: Im Bereich der Produkt-Sicherheit, Stichwort EMV, Niederspannungsrichtlinie sowie R&TTE Funk-Richtlinie erfüllen wir alle Anforderungen. Eine weitere Sicherheit bieten wir in Form unserer aufsteckbaren TPM-Module (Trusted Platform Modules). Diese gewährleisten jederzeit Datensicherheit.

Rauscher: Das Thema hat weitere Aspekte. Sicherheit für die Kunden, die Lieferanten und die Mitarbeiter. Kunden haben die Sicherheit, dass sie mit uns langfristige Partnerschaften eingehen. Wir bieten Langzeitverfügbarkeit, Revisionskontrollen von Produkten sowie Projekthandling mit umfassendem Ingenieurs-Know-How. Weiterhin pflegen wir eine enge Beziehung zu den Herstellern in Fernost und das schätzen unsere Kunden sehr, da dies individuelle Modifikationen der Systeme ermöglicht. Auch bei den Lieferanten streben wir Langfristigkeit an und das bietet diesen ebenfalls Sicherheit.

Für unsere Mitarbeiter schaffen wir ein angenehmes und sicheres Arbeitsumfeld. In Sachen Sicherheit am Arbeitsplatz arbeiten wir eng mit den Berufsgenossenschaften zusammen, z.B. auch bei einem Ergonomie-Projekt in unserer Produktion. Wir binden unsere Mitarbeiter in Prozessentwicklungen ein, wir fordern und fördern die Eigenverantwortung. E waren mit im Boot, es wurde nichts von oben herab aufgezwungen.

SCOPE: Wenn ich behaupte, der Iin Beispiel dafür ist ein neues Warenwirtschaftssystem, das wir letztes Jahr eingeführt haben. Alle Mitarbeiterndustrie-PC (IPC) zählt zu den Eckpfeilern des wirtschaftlichen Automatisierens, werden Sie mir sicher nicht widersprechen. Nun wollen Sie ihn aber in Rente schicken – warum? Und welche Alternative hat Spectra im Sinn?

Rauscher: In Rente schicken wollen wir ihn eigentlich nicht. Wir wollen eine Alternative anbieten. Der 19“ IPC ist immer noch eine gute Wahl, wenn ich den Platz habe, Dezentralität kein Problem darstellt und keine schnellen Wartungs- oder Austauschzyklen gefordert sind. Wir verkaufen diese IPCs selbstverständlich auch noch. Wir wollen nicht alle 19“ Industrie-PCs durch einen Klein-PC ersetzen, aber wir stellen fest, dass immer mehr Kunden Aufgaben, die sie früher mit dem 19“ IPC durchgeführt haben, jetzt mit einem kleineren Box-PC lösen möchten. Darauf wollen wir eine Antwort geben, denn bislang stieß man hier schnell an Grenzen. Bisher war der Box-PC hinsichtlich der Schnittstellen ziemlich starr. Entweder er war passend oder er war für meine Applikation nicht ausreichend. Für einen Hersteller ist es schwierig, Flexibilität hinzubekommen. Er muss eine sehr große Bandbreite an Box-PCs im Produktportfolio haben, damit er alle Wünsche abdecken kann. Im 19“ IPC kann ich im Prinzip alles möglich machen. Bei einem Box-PC war diese Modularität bislang nicht gegeben. Wir haben uns gefragt, was können wir tun, damit der Kunde sehr viele verschiedene Anwendungen auch mit einem kleinen Gerät abdecken kann. Denn der Vorteil des Trends zum generischen IPC mit Standardbetriebssystem ist, mit einem Gerät viele unterschiedliche Dinge machen zu können. Die Fragestellung war also, wie bekomme ich die Flexibilität eines 19“ Industrie-PCs in ein kleineres Gerät.

Eine Besonderheit der Spectra Power Box 3000-Serie sind die Bosch-Rexroth-Profil oder Item-Profil Nuten-Bausteine. Sie ermöglichen es, Bauteile an das Gerät anzuflanschen oder das Gerät selbst direkt und einfach mit diesem Profil zu verbinden.

SCOPE: Das Ergebnis ist die neue Spectra Power Box 3000 Serie. Sie behaupten, diese Geräte vereinen die jeweiligen Vorzüge der beiden IPC Formfaktoren Box-PC und 19“-Rack-IPC ohne deren Nachteile zu übernehmen. Was sind die Nachteile dieser zwei Varianten und wie ist es Ihnen gelungen sie zu eliminieren?

Biank: Unsere Power Box 3000-Serie ist modular aufgebaut, um eine hohe Flexibilität in der individuellen Konfektionierung zu bieten. Das Gehäuse ist sehr kompakt, bietet aber Platz für ein optionales Einschubmodul, das je nach Modell bis zu zwei PCI/PCIe-Steckkarten aufnehmen kann. Zudem lässt sich ein Wifi/3G/GPS-Betrieb über eine Mini-PCIe-Karte auf der Oberseite der Hauptplatine realisieren. Außerdem haben wir zwei weitere Mini-PCIe-Steckplätze eingebaut, die die potenzielle Zahl der Schnittstellen bzw. Feldbusse erhöhen. Und es gibt auch noch zwei Steckplätze für proprietäre Module, wie z.B. ein Modul mit sehr schnellen digitalen E/As, die opto-isoliert ausgeführt sind und vier weitere RS-232/422/485 enthalten. Derzeit haben wir noch zwei weitere Module zur Verfügung, die man individuell einbauen kann. Diese bieten vier Gigabit-LAN und vier PoE-LAN Schnittstellen. Insgesamt bietet das System somit 7 Einsteckplätze. Das ist äquivalent zu einem mit Motherboard aufgebauten 19“ Rechner. Bei den Prozessoren setzen wir auf die 4. Generation der Intel Core™ Desktop Prozessoren (Haswell). Damit lassen sich auch leistungsintensive Anwendungen mit genügend Performance versorgen. Gegenüber der üblicherweise in Box-PCs genutzten mobilen Haswell-Reihe, zahlt sich dies neben der Leistung in einem komfortableren Ersatzteilhandling aus. Da die CPU nicht mit dem Mainboard verlötet ist. lässt sich die teure CPU problemlos weiternutzen, wenn beispielsweise der Defekt einer Anschlussbuchse den Kartenaustausch notwendig macht.

Rauscher: Steckbare Prozessoren - das ist bei Box-PCs etwas Neues. Das war bei der Konzeption der neuen Serie ein ganz wichtiger Punkt. Es vereinfacht die Konfektionierung und Umrüstung, da Komponenten oder Karten weitgehend „nur“ gesteckt und geschoben werden.

SCOPE: Sie wollen mit Ihren Mini-PCs eine neue Ära in Handhabung und Nutzung einläuten. Erklären Sie das doch mal näher.

Biank: Hier sind verschiedene Dinge hervorzuheben. Die Power Box 3000-Serie bietet eine sehr guteZugänglichkeit der einzelnen Komponenten. Weiterhin ist sie lüfterlos aufgebaut. Ein 19“ Industrie-PC hat meistens die Lüfter innen eingebaut und deren viertel- oder halbjährliche Wartung ist ein ziemlicher Kostenfaktor. Falls keine andere Belüftung von außen stattfindet und die Kundenapplikation eine extrem hohe Performance erfordert, bieten wir einen optional erhältlichen externen Lüfter, der oben aufgesetzt werden kann, um das Gerät zu kühlen. Das vereinfacht die Wartung sehr. Ein weiterer Punkt sind die CMOS-Stützbatterien, die je nach Temperatur im Zwei-Jahres-Turnus getauscht werden müssen. Beim 19-Zoller befindet sich diese Batterie auf dem Motherboard. Daher muss das Gerät für den Austausch geöffnet und zuvor vom Strom getrennt werden. Bei unserem Box-PC kann man die Batterie direkt ohne Öffnen des Gehäuses von außen über eine Service-Blende austauschen.

Rauscher: Über die Serviceklappe lassen sich neben der Batterie auch Festplatten, die SIM-Karte und die Compact Flash austauschen. Dieser Wartungsgedanke spielt im Zusammenhang mit der Cost of Ownership eine sehr wichtige Rolle.

Biank: Eine weitere Besonderheit der Spectra Power Box 3000-Serie sind die Bosch-Rexroth-Profil oder Item-Profil Nuten-Bausteine. Sie ermöglichen es, Bauteile an das Gerät anzuflanschen oder das Gerät selbst direkt und einfach mit diesem Profil zu verbinden. Die Kühlrippen des Aluminium-Körpers sind so gestaltet, dass sie Nutensteine zur Montage an Bosch Rexroth- beziehungsweise Item-Profilen aufnehmen können. DiePower Box 3000-Serie verfügt damit über sehr einfache Montage- und Anbaumöglichkeiten. Zur Befestigung der Box-PCs können Unternehmen auf das standardisierte, häufig schon verfügbare Montage-Werkzeug und Befestigungsmaterial zurückgreifen.

SCOPE: Wo geht die Reise hin? Was erwarten Sie von den nächsten Jahren in Europa/Deutschland in Bezug auf Umsatz, Ergebnis und Marktanteile?

Rauscher: Unser Ziel ist es, Marktanteile dazu zu gewinnen. Der ganze Automatisierungsmarkt ist ein Wachstums- und Verdrängungsmarkt, und wir wollen überdurchschnittlich wachsen. Wir sehen dank unserer Nähe zum Kunden die Möglichkeit, einige Dinge besser machen zu können als andere. Wir haben als Wettbewerber bekannte Großunternehmen, die nicht unsere Flexibilität bieten können und das ist unsere Chance. Es sind die Projekte in der Größenordnung von 50 bis 500 IPCs, die Kunden lieber mit uns machen. Wir sind schnell, wenn es darum geht, individuelle Geräte zu entwickeln und diese auch in kleinen Stückzahlen anzubieten. Hier liegen unsere Stärken und unsere Zukunft. Hier haben wir das Know-How und die Zulieferer. Unser Ziel ist es der Größte unter den Kleinen zu sein.

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