SKF Talkrunde

Wie verändern "smarte" Roboter die industrielle Fertigung?

Intelligente, autonome Roboter sind dank schnellerer Rechner und höherer Speicherkapazitäten keine Utopie mehr: In der Industrie befinden sie sich längst im Einsatz – und es werden immer mehr. In Zukunft dürften bis zu 60 Prozent unserer Arbeitsaufgaben automatisiert sein. Wie wird diese Entwicklung die Fertigung und Instandhaltung von Maschinen verändern? Diese Frage diskutierte eine Expertenrunde im Rahmen der von SKF initiierten „Let’s Talk“-Veranstaltungsreihe.

„Kollege” Roboter: Welchen Einfluss nimmt er auf die Fertigung der Zukunft

In der „Let’s Talk“ genannten Serie zum Wissensaustausch greift SKF aktuelle Themen wie „Digitalisierung“, „Industrielle Ökologie“ oder auch „Produktpiraterie“ auf. Bei der jüngsten Auflage der Veranstaltungsreihe drehte sich alles um das Thema „Smart Robotics“ und deren Auswirkungen auf die Fabrik der Zukunft. Darüber diskutierten Danica Kragic, Professorin für Informatik an der Königlich Technischen Hochschule im schwedischen Stockholm, Daniel Wäppling, Leiter Produktarchitektur bei ABB Robotics und Roberto Napione, Leiter des Machine Centre of Excellence bei SKF.

Diskutierten die Frage, wie immer intelligentere Roboter die industrielle Fertigung verändern: Die Informatik-Professorin Danica Kragic von der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm, Daniel Wäppling von ABB Robotics, Roberto Napione von SKF und Moderatorin Stephanie Johansson.

„Fortschreitende Innovationen mit intelligenten Robotern, die Wälzlager in unterschiedlichen Sequenzen montieren können, werden die Betriebseffizienz der Industrie verbessern und Instandhaltungszeiten senken“, meint Roberto Napione von SKF. „Allerdings reichen die Roboter allein nicht aus: Sie müssen im Werk in eine intelligente Big Data-Umgebung integriert werden. Deshalb werden intelligente Roboter Arbeitsplätze nicht zwangsläufig vermindern, sondern eher verändern. In Zukunft werden wir Werke sehen, in denen Menschen und Roboter zusammenarbeiten, um die notwendigen Umgebungen, Bedingungen und Software zu schaffen.“

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