Entwicklungs- und Technologiezentrum

Kuka feiert Einweihung

Mit rund 200 Gästen aus Wirtschaft und Politik feierte Kuka jetzt die Einweihung des neuen Entwicklungs- und Technologiezentrums (ETZ) in Augsburg.

Die Veranstaltung des Automatisierungsspezialisten stand ganz im Zeichen seiner Technologien, Produkte und Lösungen für Industrie 4.0 und für die damit verbundene Digitalisierung der Produktion. Auch Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, und Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner teilten als Wegbegleiter der digitalen Entwicklung ihre Sicht auf Industrie 4.0 in ihren Redebeiträgen.

Roboter in der Architektur war unter anderem Thema der Keynote Speakerin Professor Sigrid Brell-Cokcan von der RWTH Aachen. Nach einer Bauzeit von rund zwei Jahren konnten die ersten Mitarbeiter pünktlich zum Jahresende 2015 einziehen. Im ETZ bündelt Kuka seine Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, den Kern des Technologieunternehmens.

Das offen gestaltete Gebäude bietet rund 850 Mitarbeitern auf einer Fläche von 39.000 Quadratmetern den passenden Rahmen, um mit viel Kreativität und Erfindergeist und in interdisziplinärer Zusammenarbeit Industrie 4.0 zu gestalten. Hier sollen weitere Innovationen und Produkte von morgen geschaffen werden. Außerdem befindet sich im ETZ ein beeindruckender Showroom sowie das Kuka College, in dem jährlich zwischen 6.000 und 7.000 Kunden geschult werden sollen.

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Kuka ist in den vergangenen Jahren global gewachsen. Rund 12.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit für das Unternehmen, davon rund 3.000 am Standort Augsburg. „Der Bau des Entwicklungs- und Technologiezentrums ist ganz klar eine Investition in die Zukunft. Unser Traditionsstandort Augsburg ist die Basis unseres globalen Erfolges“, betont Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG.

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