Automatische SPS-Diagnose

Projektierung und Fehlerbehebung beschleunigen

Mit einem neuen, automatischen Diagnosesystem vereinfacht Rexroth das Engineering und die Bedienung komplexer, SPS-gesteuerter Hochproduktions- und Montagelinien. Die in der Engineeringsuite Rexroth IndraWorks integrierten Werkzeuge und SPS-Bibliotheken analysieren Schrittketten und Logik auf Fehler und erzeugen automatisiert Diagnosemeldungen. Maschinenhersteller und Integratoren können sich damit voll auf die Umsetzung des eigentlichen Prozesses konzentrieren und sparen Nebenzeiten in der Programmierung; und der Anwender profitiert durch eine zuverlässige, schnelle und einheitliche Fehlerdiagnose auch in einem heterogenen Maschinenumfeld.

Das neue Diagnosesystem überwacht den Programmablauf und löst im Fehlerfall die bei der Prozessprogrammierung automatisch erstellten Meldungen selbständig aus. Dabei untersucht eine im Hintergrund laufende Diagnoselogik Programm- und Schrittkettenstörungen auf die Fehlerursachen und meldet sie mit Behebungstexten und Kriterienanalyse dem Bediener. Der Programmierer muss dazu keine eigene Diagnoselogik und HMI-Bedienmasken erstellen, sondern wird durch einen Konfigurator inklusive mehrsprachiger Diagnosetexte direkt bei der SPS-Programmerstellung unterstützt. Die entsprechenden HMI Masken stehen automatisch zur Verfügung und können auch nach eigenen Anforderungen konfiguriert und um eigene Bedienmasken erweitert werden. Die integrierte Diagnose eignet sich besonders für die SPS-Programmierung von komplexen Produktions- oder Montagelinien und –zellen, bei denen unterschiedliche Maschinen koordiniert zusammenarbeiten. Die automatisch generierten Diagnosemeldungen reduzieren die Stillstandszeiten durch eine lückenlose, schnelle und exakte Lokalisierung der aufgetretenen Fehler. Über die Logbuch-Funktion archiviert das System die Meldungen und Störungen und vereinfacht damit die systematische Fehlerrückverfolgung.st

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