Monitoring und Grenzwertüberwachung

Nicht nur im Biergarten

sind hohe Temperaturen und Feuchte ein Thema. Gerade in der Produktion und Qualitätssicherung spielen exakte Temperaturen und Feuchtewerte eine entscheidende Rolle. Die Saveris Funkfühler von Testo speichern im Messtakt die gemessenen Daten und senden diese in regelmäßigem Zeitabstand an eine zentrale Base. Sie ist das Herz von testo Saveris und kann unabhängig vom PC pro Messkanal 40.000 Messwerte speichern. Dies entspricht bei einer Messrate von 15 Minuten ungefähr einem Jahr Speichervermögen. Über das Display der Saveris Base sind Systemdaten sowie Alarme sichtbar. Auch ohne laufenden PC alarmiert die Base bei Grenzwertüberschreitung durch eine LED, wahlweise per SMS und über Relaisausgang, an den ein Alarmgeber anschließbar ist. Insgesamt kann eine Base 150 Funk- und Ethernetfühler bzw. 254 Messkanäle aufnehmen.

Sofern eine Grenzwertüberschreitung vorliegt, wird sofort eine Funkverbindung aufgebaut. Durch bidirektionalen Funk stehen Funkfühler und Base in gegenseitigem Kontakt. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Messdaten nur von der Base aufgenommen werden und nicht durch andere Funksysteme gestört werden. Falls die Funkverbindung durch Hindernisse unterbrochen sein sollte, wird darüber per Alarm informiert. Der Speicher im Fühler gewährleistet, dass die Messdaten bei Störung der Funkverbindung nicht verloren gehen. Ein optimiertes Batteriekonzept sorgt für lange Standzeiten des Fühlerspeichers. Im Freifeld beträgt die Funkstrecke ca. 300 Meter bei der Frequenz 868 MHz, ca. 100 Meter bei der Frequenz 2,4 GHz.

Anzeige

In Gebäuden hängt die Funkstrecke stark von baulichen Gegebenheiten wie Wänden, Kühlschranktüren oder Metalltüren ab. Durch den Einsatz eines Routers kann die Funkverbindung bei schwierigen baulichen Gegebenheiten verbessert bzw. verlängert werden. Die Funkfühler sind wahlweise mit und ohne Display erhältlich. Im Display werden aktuelle Messdaten, der Batteriestatus und die Qualität der Funkverbindung angezeigt.

Neben Funkfühlern sind auch Fühler einsetzbar, die direkt an das Ethernet angeschlossen werden. Hierdurch ist die vorhandene LAN-Infrastruktur nutzbar. Dies ermöglicht die Datenübertragung von Fühler zu Base auch über lange Strecken hinweg. Ethernetfühler sind über beliebig lange Zeiträume einsetzbar, da sie an das Stromnetz angeschlossen werden und somit unabhängig von Batterien arbeiten. st

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Monitoring-Software

Kennzeichnungsanlagen kontrollieren

Mit der neuen Monitoring-Software „Bluhmware Cockpit Software“ lassen sich per Ethernet und WLAN ansteuerbare Kennzeichnungsanlagen von Bluhm Systeme kontrollieren und steuern. Etwa sind Materialstand oder Ist-Zustand der einzelnen Systeme...

mehr...

Echtzeitanalyse

Daten nutzbringend auswerten

Topsystem stellt für Anwender seiner Sprachassistentin Lydia das Business-Tool Lydia Warehouse Intelligence, kurz: LWI, zur Verfügung. Das System strukturiert und analysiert die beim Einsatz von Lydia Voice generierten Prozess-, Benutzer- und...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

ERP

Effizienzgewinne dank Echtzeitdaten

In der Vergangenheit war der Mensch „Datenquelle Nummer eins“. Das ändert sich gerade deutlich. Immer öfter helfen Sensoren, Mess- und Statusinformationen zu erfassen und über vernetzte Systeme weiterzuleiten. Kommen Unternehmen also an der...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Spannklaue

Perfekte Spannung

Die Erfüllung aller Anforderungen, die an eine Werkzeugspannvorrichtung gestellt werden, gleicht einem Drahtseilakt. Zur sicheren Bearbeitung muss das Werkstück fest und präzise gespannt sein. Bei zu großer Krafteinwirkung drohen jedoch Verformungen...

mehr...

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem SCOPE Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite