IO-Link-Master-Modul

Erstmals in Serie

Von Phoenix Contact gibt es jetzt das erste modulare IO-Link-Master-Modul als Seriengerät. Das Fieldline Modular-Gerät FLM IOL 4 DI 4 M12 fügt sich quasi nahtlos in die E/A-Produktfamilie Fieldline in Schutzart IP65/67 ein.

Zur Kommunikation mit den IO-Link-fähigen Sensoren und Aktoren sowie mit binären Standard-Sensoren stehen vier IO-Link-Kanäle zur Verfügung. Vier zusätzliche Standard-Eingänge erfassen Standard-Sensoren mit binärem Schaltsignal. Über die Buskoppler des Programms Fieldline Modular wird das IO-Link-Master-Modul in das überlagerte Kommunikationssystem wie Interbus, Profibus oder Profinet integriert.

Die Funktionen dieses Systems, die einfache Montage und die Schnellanschlusstechnik Speedcon erlauben eine schnelle und damit wirtschaftliche Installation im Feld. Als neuer Standard für die Kommunikation in der untersten Feldebene bietet IO-Link eine Schnittstelle zur direkten Anbindung von Sensoren und Aktoren. Gateway- und Kommunikations-DTMs sorgen für die integrierte Geräteparametrierung bis in die Sensor-/Aktorebene.

Durch den Einsatz des IO-Link-Systems ergeben sich laut Hersteller diverse Vorteile für den Anwender: Einmal die Vereinfachung der Verdrahtung bei analog messenden Sensoren aufgrund der direkten digitalen Übertragung des Messsignals, dann die Vereinheitlichung der Parameterhaltung durch die bereits integrierte Servicedaten-Übertragung und schließlich eine umfassende Diagnose von der Leit- bis zur Sensor-/Aktorebene. st

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