Leistungsmodule

Anwendergerecht gestaltet

Das Unternehmen Liebherr hat neue Leistungsmodule LCU-A und LCU-C für Niederspannungsanwendungen im Programm, die in ein modulares Schaltschrank-Frequenzumrichtersystem integriert werden können.

Bei der Entwicklung von Leistungsmodulen und Umrichtersysteme legte Liebherr viel Wert auf anwendergerechte Gestaltung und einfache Integration in Maschinen und Anlagen. Die Gehäuseabmessungen sind standardisiert, Kabelanschlüsse und Baugruppen leicht zugänglich und die Einzelkomponenten können bei Bedarf einfach getauscht werden.

Die Leistungsmodule für den Niederspannungsbereich zwischen 380 und 500 V bzw. zwischen 500 und 690 V können sowohl für den Single- als auch den Mehrachsbetrieb eingesetzt werden. Die flüssigkeitsgekühlten Module haben eine extrem kompakte Bauform und eine hohe Leistungsdichte. Dank des Temperaturbereich von –20 °C bis +50 °C und der robusten mechanischen Ausführung eignen sich die Module für den Einsatz in mobilen als auch stationären Anwendungen. Die Leistungsmodule wurden für den Betrieb als Motorwechselrichter als auch als aktive Einspeiseeinheit ausgelegt.

Das Kompaktwechselrichtermodul LCU-C wird in fünf Leistungsklassen zwischen 110 und 315 kW (Mehrachsbetrieb) angeboten. Es verfügt über eine integrierte Zwischenkreiskondensatoreinheit, Halbleitersicherungen können optional integriert werden. Anstelle einer Schaltschrankmontage ist auch eine Wandmontage möglich. Das größere Wechselrichtermodul LCU-A ist in drei Leistungsvarianten mit 500, 710 oder 1.000 kW erhältlich, die alle über das gleiche Gehäuse verfügen. Damit wird nicht nur die Integration in die Schaltanlage vereinfacht, sondern auch der Wechsel zwischen Leistungsklassen ermöglicht. Für eine bessere Handhabung ist bei diesem Modell die Zwischenkondensatoreinheit separat von der Wechselrichtereinheit ausgeführt. Das Modul lässt sich somit innerhalb kürzester Zeit tauschen.

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Bei der Entwicklung von Leistungsmodulen und Umrichtersysteme legte Liebherr viel Wert auf anwendergerechte Gestaltung und einfache Integration in Maschinen und Anlagen. Die Gehäuseabmessungen sind standardisiert, Kabelanschlüsse und Baugruppen leicht zugänglich und die Einzelkomponenten können bei Bedarf einfach getauscht werden. Zur Parametrierung und Inbetriebnahme sowie Überwachung und Diagnose steht mit Opal eine intuitiv bedienbare Software zur Verfügung, die alle notwendigen Funktionen umfasst. Mit Opal können mehrere Funktionseinheiten in einem Projekt verwaltet, die Prozessdaten von unterschiedlichen Funktionseinheiten simultan aufgezeichnet und bis zu acht Parametersätze pro Einheit konfiguriert werden. ee

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