Prozesstechnik

Einen Jungfernflug

in neue Märkte unternimmt Technotrans und präsentiert Lösungen ohne Anwendung. Das Unternehmen aus dem westfälischen Sassenberg ist seit über 30 Jahren erfolgreich als Systemanbieter für die Druckindustrie. Sein Schwerpunkt liegt in der Behandlung, dem Transport und Auftrag von Flüssigkeiten jeder Viskosität. Erstmalig präsentiert das Unternehmen seine Produkte auf der Hannover Messe. „Wir haben seit geraumer Zeit eine Arbeitsgruppe, die sich mit potenziellen Anwendungsgebieten unserer Technologien jenseits der Druckindustrie beschäftigt“, erklärt Dr. Jürgen Jakoby, der im Konzern zuständig ist für den Bereich Technotrans Industrial System Solutions (ttis). „Nachdem die Herausforderungen im Zusammenhang mit einer systematischen Vorgehensweise bei der Suche bewältigt waren, haben sich innerhalb kurzer Zeit erste viel versprechende Kontakte ergeben.“

Die Stärke des Unternehmens liegt in den vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten seiner Technologien. Aufgeteilt in Business Units entwickeln und produzieren die Mitarbeiter Lösungen im Bereich der Kälte- und Temperiertechnik, Wärmerückgewinnung, Dosiersysteme, Meß- und Regeltechnik, Prozesssteuerung, Filtration und Separation, Reinigungstechnologien und Flüssigkeitenauftragssysteme sowie Pump- und Förderanlagen, auch für hochviskose Flüssigkeiten.

„Zur Teilnahme an der Hannover Messe haben wir uns entschlossen, weil sich in den ersten Kontakten, die wir in uns bis dahin unbekannten Märkten generieren konnten, bereits eine ganze Reihe von überraschenden Anforderungen dargestellt haben, die wir ohne weiteres bedienen können“, so Jakoby. „Natürlich ist es ein etwas unkonventioneller Ansatz, auf der Messe zum Beispiel eine spezielle Separationslösung zu präsentieren und die Frage in das Publikum zu stellen, wer so etwas für sein Geschäft gebrauchen kann“, fügt der Ingenieur hinzu, „Aber auch unser Konzern befindet sich in seiner angestammten Industrie aktuell in einem erheblich strapazierten wirtschaftlichen Umfeld, da dürfen sich Innovationen nicht nur auf die Technik reduzieren, sondern auch auf die Art ihrer Präsentation.“ ee

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Halle 16, Stand A04

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