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Maschinenbau, Netzwerk OWLFit für den Weltmarkt

SCOPE: Herr Struppek, was hat die Unternehmen Ihrer Region bewogen, in diesem Jahr erstmals gemeinsam auf der Hannovermesse aufzutreten, und dann gleich mit einer respektablen Standgröße von 440 Quadratmetern?

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OWL-Teil 9a: Fit für den Weltmarkt

Struppek: OWL Maschinenbau ist ein Netzwerk von aktuell 130 Unternehmen, Hochschulen und Wertschöpfungspartnern aus der Region OstWestfalenLippe. Unser Ziel ist es, vor allem die mittelständischen Maschinenbauer und ihre Zulieferer da zu stärken, wo die Herausforderungen der Globalisierung zu managen sind. Dabei geht es uns vor allem um die Stärkung der Innovationskraft, der Prozesseffizienz und der Internationalisierungskompetenz. Vor allem bei der Internationalisierung wollen wir nicht nur Erfahrungen austauschen, sondern uns durch geschickte Kooperationen Wettbewerbsvorteile sichern. Der gemeinsame Auftritt von mittelständischen Know-how-Führern und starken Marken aus OWL auf Weltmessen für den Maschinenbau ist daher eine logische Konsequenz. In den letzten beiden Jahren haben wir bereits mit jeweils sechs Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW auf der Hannovermesse testen können, ob sich der Einsatz lohnt.

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SCOPE: Sie präsentieren sich in diesem Jahr unter dem Motto „Hochleistungsregion für den Maschinenbau“. Welche Botschaft wollen Sie damit den Messebesuchern vermitteln?

Struppek: OWL Maschinenbau ist nach der Gründung 2003 mit dem klar definierten Ziel angetreten, Ostwestfalen-Lippe als ein herausragendes Kompetenzzentrum des deutschen Maschinenbaus zu profilieren. Neben ausgewiesenen Weltmarktführern verfügt die Region über mehr als 280 mittelständische Technologie-Champions. Dazu kommen namhafte Zulieferunternehmen insbesondere aus der Industrieelektronik. Wir wollen die Hannovermesse aktuell und in der Zukunft dazu nutzen, den internationalen Messebesuchern deutlich zu machen, dass sich direkt neben Hannover eine der stärksten Maschinenbauregionen Europas befindet.

SCOPE: Was werden die Highlights in diesem Jahr auf dem Messestand sein?

Struppek: Von den Ausstellern möchte ich keinen besonders hervorheben. Der gute Kompetenz-Mix von der Lasermesstechnik über Wasserstrahlschneidtechnik bis hin zu industriellen Dienstleistungen ist für uns das Entscheidende. Ich möchte an dieser Stelle alle SCOPE-Leser herzlich einladen, die OWL-Leistungsschau „Für den Weltmarkt“ in Halle 17/D 70 zu besuchen und sich persönlich von der Leistungsstärke der Region zu überzeugen.

SCOPE: Welchen Mehrwert erwarten Sie sich für Ihr Unternehmen als Aussteller von dem Messeauftritt auf dem OWL-Gemeinschaftsstand?

Struppek: Normalerweise zeigt die Druckluftbranche nur in den ungeraden Jahren Präsenz in Hannover. Boge nutzt den beeindruckenden Rahmen des Gemeinschaftsstandes von OWL Maschinenbau als Chance, auch in 2006 effiziente Druckluftversorgung für Industriekunden aus aller Welt in Hannover zu thematisieren.

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