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LagerlogistikGrenzbereiche erkennen

Weltweit hat Remmert inzwischen fast 400 lagerlogistische Lösungen realisiert. Auf der Hannover Messe präsentiert sich das Familienunternehmen auf dem Gemeinschaftstand von OWL-Maschinenbau. SCOPE befragte dazu Geschäftsführer Matthias Remmert.

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Lagerlogistik: Grenzbereiche erkennen

SCOPE: Herr Remmert, Sie werden in diesem Jahr erstmals auf dem OWL-Stand in Hannover das Leistungsspektrum Ihres Unternehmens präsentieren. Welche Produkte und Lösungen wird der Messebesucher bei Ihnen finden?

Remmert: Wir präsentieren den Fachbesuchern maßgeschneiderte lagerlogistische Lösungen – vom kompakten Lagersystem über intelligente Software bis hin zu vollintegrierten Bearbeitungszellen. Ein besonderes Highlight sind die beiden neuen Sortierroboter, die wir zur vollautomatischen Absortierung von Fertigteilen an Säge- und Lasermaschinen entwickelt haben.

SCOPE: Wo sehen Sie die Vorteile des gemeinsamen Auftritts der Unternehmen Ihrer Region?

Remmert: Der gemeinsame Messestand bietet unseren Unternehmen den Vorteil, die Kontakte der anderen ostwestfälischen Firmen kennen zu lernen und zu intensivieren. Wir bieten den Messebesuchern im Gegenzug eine hohe Informationsdichte in unterschiedlichen Produkt- und Dienstleistungsbereichen.

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SCOPE: Ihr Unternehmen engagiert sich auch beim Aufbau eines OWL Kompetenzzentrums für Virtual Prototyping & Simulation in Kooperation mit der Universität Paderborn. Welchen Nutzen erwarten Sie daraus für Ihr Unternehmen?

Remmert: Im Maschinen- und Anlagenbau werden Simulationen bislang nur selten eingesetzt. Das Ziel dieses Projekts ist es, potenzielle Grenz- oder Problembereiche bereits vor dem Bau eines Prototypen anhand von Simulationen zu erkennen und zu optimieren. Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, zeit- und kostenoptimierte Systementwicklungen zu realisieren.

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