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FlanschverbindungEin später Umbau

bringt häufig Probleme mit sich, weil Rohrleitungen und deren verbundungen oft dafür nicht vorgesehen sind. Mit dem Flanschverbindungs-System Parflange F37 von Parker geht es jedoch einfacher. Das System wurde für Rohrleitungen bis 165 mm/6““ Außendurchmesser und Rohrwanddicken von bis zu 5 mm entwickelt und ist für Drücke bis 420 bar geeignet. Es verbindet die Rohre formschlüssig miteinander. Die durch das Schweißen verursachte Spannungsrisskorrosion kann nicht auftreten, was die Lebensdauer des Rohrsystems erhöht. Die Technologie ist energiesparend, da sie ohne äußere Wärmezufuhr auskommt. Weder Entfetter oder Antikorrosionsmittel noch die spätere Rohrreinigung sind erforderlich. Beim Einsatz verzinkter Rohre kann das Nachverzinken entfallen. Es entstehen weder beim Bördeln oder bei der Montage gesundheitsschädliche Dämpfe, noch gibt es ein Brand- oder Explosionsrisiko. Damit wird der Einsatz an Orten mit hohen Sicherheitsauflagen wie z.B. Offshore-Plattformen ermöglicht.

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Flanschverbindung: Ein später Umbau

Der Bördelvorgang ist bei kurzen Zykluszeiten von 30 bis 60 Sekunden einfach. Nach dem Bördeln wird ein Rohreinsatz in das Rohrende eingebracht, der sowohl zur Flanschseite als auch zum Rohr die möglichen Leckpfade weichdichtend verschließt. Rohrseitig wird die gute Dichteigenschaft mittels O-Ring und der gerollten Oberflächen garantiert. Die flanschseitige Abdichtung erfolgt mit dem speziell entwickelten F37-Seal, der eine durch Spalteinwanderung verursachte Leckage ausschließt. Die Montage des gebördelten Rohres mit passendem F37-Flansch an das Hydrauliksystem ist sehr anwenderfreundlich: Besagter Flansch ist nicht fest mit dem Rohr verbunden, sondern formschlüssig und axial drehbar. Die Verbindungen werden standardmäßig mit Cr(VI)-freier Oberfläche geliefert. Komponenten in Edelstahlausführung und mit alternativen Oberflächen sind ebenfalls lieferbar.ee

Halle 23, Stand A50

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