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GebäudetechnikSmart Home der Zukunft

Die Energiewende steigert die Nachfrage nach neuen Energietechnologien. Dabei lohnt es sich, das Thema Gebäude in den Blick zu nehmen. Denn in Deutschland entsteht der größte Anteil des Primärenergieverbrauchs, etwa 40 Prozent, für den Betrieb von Gebäuden. „Im Bereich der Wohngebäude genauso wie für Betriebs- und Verwaltungsgebäude werden etliche Millionen Euro Energiekosten jährlich verschwendet, die unnötig wären, wenn wir unsere Gebäude auf den Stand der Technik bringen würden“, so Klaus Meyer, Geschäftsführer von Energie Impuls OWL. Die Initiative betreut mit Unterstützung des Fraunhofer ISI ein Netzwerk aus 26 Industrieunternehmen, die sich auf den Weg gemacht haben, ihre Energieeffizienz um weitere zehn Prozent zu steigern. Auch hier das Thema Gebäude: Neben der Optimierung der Gebäudehülle ist die intelligente Gebäudeleittechnik ein Einspar-Garant. Damit werden Bedingungen der Fertigungsprozesse wie Lüftungs- oder Abwärmetechnik mit Heizung, Beleuchtung oder Klimatechnik vernetzt.

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Gebäudetechnik: Smart Home der Zukunft

Um weitere Potenziale im Gebäudesektor zu erschließen, startet Energie Impuls OWL aktuell mit Unterstützung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW das Regionale Innovationsnetzwerk „Intelligente Gebäudetechnologien Ost Westfalen Lippe“. Interdisziplinär und orientiert am Anwendernutzen entwickeln Unternehmen und Hochschulen gemeinsam technische Lösungen für das Smart Home der Zukunft und erkunden innovative Geschäftsmodelle. ee

HMI, Halle 16, Stand A 04

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