Bearbeitungszentrum

Modulare und kostengünstige Lösung

Bearbeitungszentren und Fertigungseinrichtungen für die spanende Metallbearbeitung

Die WEMA Vogtland in Plauen, deren Wurzeln bis ins Jahr 1881 zurückreichen und die deutschland- und weltweit agiert, produziert vor allem Bearbeitungszentren und flexible Fertigungseinrichtungen für die spanende Metallbearbeitung prismatischer Teile. Zum Portfolio des Unternehmens gehören auch Sonderwerkzeugmaschinen nach Kundenwunsch und Systemlösungen zur Komplettbearbeitung. Gefertigt wird vorrangig für die Automobil- und Zulieferindustrie sowie ähnlich strukturierte Branchen. Die Produktentwicklung des Unternehmens zielt dabei unter anderem auf Langzeitqualität und umrüstfreundliche sowie rekonfigurierbare Erzeugnisse. Dabei werden stets die Kundenwünsche und deren wachsende Ansprüche an die Produkte realisiert. Herauszuheben ist auch der exzellente Kundenservice des Unternehmens. Für 2008 peilt die Firma einen Umsatz von etwa 25 Millionen Euro an, was nahezu eine Verdopplung des Umsatzes im Vergleich zu 2006 darstellt. 35 Prozent des Umsatzes kommen dabei aus dem Auslandsgeschäft, vor allem mit China und den osteuropäischen Ländern. Der deutsche Markt bleibt für die Plauener Maschinenbauer aber entscheidend.

WEMA Vogtland fertigt Bearbeitungszentren und flexible Fertigungseinrichtungen für die spanende Metallbearbeitung prismatischer Teile. Eine innovative Neuentwicklung stellt das modular aufgebaute Maschinenkonzept HPC® FLEX-V dar.

Von der Innovationskraft des Unternehmens und der schnellen Anpassung an die Erfordernisse des Marktes zeugt das Produkt: das modular aufgebaute Maschinenkonzept HPC® FLEX-V. Es stellt eine innovative, kostengünstige und flexible Lösung für die Groß- und Mittelserienfertigung dar, die den Trend nach stufenweise aufbaubaren, flexiblen Fertigungsstrukturen mitbestimmt. Mit losgrößenabhängigen Tischvarianten bis zu fünf Achsen kann in angemessener Zeit auf neue Werkstücke umgestellt werden. Die hochflexiblen Bearbeitungszentren können als Einzelarbeitsplatz, aber auch in verketteter Form zur Komplettbearbeitung eingesetzt werden. Für hochvolumige Produktionsprozesse sind sie darüber hinaus selbst in Rundtransfermaschinen-Lösungen integrierbar. Neben dem bisherigen Kundenkreis aus der Automobil- und Zulieferindustrie - mit den klassischen Werkstücksortimenten aus dem Motor-, Getriebe- und Fahrwerksbereich - lassen sich mit diesem Konzept die Produktanforderungen weiterer Zielgruppen äußerst flexibel erfüllen. Das Maschinenkonzept ist exzellent geeignet, mit Bypasslösungen Kapazitätsengpässe aufzufangen und Werkstückmodifikationen kurzfristig und flexibel zu realisieren. Das Unternehmen finden Sie auf der Intec 2008 in Leipzig in Halle 1, Stand C 50/ D 49.

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