Werkzeugmaschinen

Einer guten Auftragslage

erfreut sich Union Werkzeugmaschinen. Mit mehr als 13 Millionen Euro Auftragseingang im November und Dezember des vergangenen Jahres hat das Unternehmen das Geschäftsjahr 2011 frühzeitig abgesichert. "Unsere Gesamtkapazität für 2011 ist damit bereits heute zu rund 70 Prozent ausgebucht und das vorherzusehende Geschäftsergebnis daher auf jeden Fall ein Positives", freut sich Geschäftsführer Gerhard Glanz. "Die derzeitige Jahreskapazität liegt bei rund 35 Millionen Euro." Das Unternehmen stellt große Bohrwerke und Fräsmaschinen her "Dass höchste Qualität Made in Germany nicht teuer sein muss bzw. darf ist unser Credo. Damit hat sich das fast 160 Jahre alte Traditionsunternehmen zum Anbieter mit dem weltweit besten Preis-/Leistungsverhältnis hochgearbeitet" begründet Glanz nicht ohne Stolz auf seine Mannschaft den Erfolg. Die Aufträge des Unternehmens kamen im vergangenen Jahr vorwiegend aus Russland, Deutschland, USA, China und Osteuropa. Aber auch in Südamerika und im nahen Osten kaufte man Werkzeugmaschinen aus Chemnitz. Die relativ schwache Nachfrage aus dem Heimmarkt Deutschland konnte durch die internationalen Erfolge gut kompensiert werden. Im Jahr 2010 kamen erstmals rund 75 Prozent aller Aufträge aus den Exportmärkten. In der Vergangenheit lag die Exportquote stets nur bei 30 bis 40 Prozent. ee

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