Software

„Das beste Preis-/Leistungsverhältnis für ein 3D-System“


M
it einer eigenen Niederlassung in München dient dem russischen CAD-Anbieter Ascon als Brückenkopf für den wichtigen mitteleuropäischen Markt für Mechanik-CAD. Ein umfangreiches parametrisches 3D-System, ein eigener moderner Kernel und zusätzlich Lösungen für viele Spezialaufgaben werden bereits in vielen Branchen erfolgreich eingesetzt. Uwe Rüttgers verantwortet als Geschäftsführer der Ascon Software Germany GmbH die Expansion und den Ausbau eines Partnernetzwerkes.

PLM IT Report: Ascon ist ein relativ neuer Mitspieler in der Liga der etablierten CAx-Hersteller. Würden Sie uns Ascon bitte kurz vorstellen?


Rüttgers: Gerne - mit Hauptsitz in St. Petersburg, Russland, entwickelt Ascon seit 1989 CAD/AEC/PLM-Lösungen. In der D/A/CH Region konzentrieren wir uns im Kern auf die Implementierung der professionellen 2D/3D-CAD-Software Kompas-3D. Dazu kommen ergänzende Software-Pakete. Ascon beschäftigt weltweit 600 Mitarbeiter in St. Petersburg und unterhält 35 Niederlassungen.

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PLM IT Report: Welche Aufgaben erledigen Sie von München aus?

Rüttgers: Mit einem wachsenden Team betreuen wir die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz in der Unterstützung von Vertriebspartnern, Marketing und in der Administration aller kaufmännischen Aufgaben. Natürlich sind wir auch zuständig für den technischen Support, das Training und die Integration der Produkte. Unser Hauptziel sehen wir im Ausbau unseres flächendeckenden Netzwerkes an Vertriebspartnern.


PLM IT Report: Welche Vorteile bietet denn Ihre 2D-/3D-CAD-Lösung?

Rüttgers: Kompas-3D erfüllt alle Anforderungen der Produktentwicklung im Maschinen- und Anlagenbau und vielen verwandten Branchen. Wir versuchen, unseren Kunden das beste Preis-/Leistungsverhältnis unter den 3D-Systeme zu bieten, so dass sich die Anschaffung selbst für gelegentliche Nutzer lohnt. Mit einem eigenentwickelten Kernel und zahlreichen Modulen und Bibliotheken erweitern wir unser Produktangebot, sind aber über Schnittstellen kompatibel zu allen gängigen Lösungen am Markt.


PLM IT Report: Kann ein Anwender mit Kompas-3D sowohl parametrisch, aber auch nicht parametrisch arbeiten?

Rüttgers: Ganz genau. Der Anwender kann Flächen mit der Maus auswählen, „anfassen“ und einfach verändern. Die parametrische Konstruktion steht zwar im Mittelpunkt, gerade Fremddaten können aber auch direkt beeinflusst werden.


PLM IT Report: Sie haben auch ein eigenes PLM-System angekündigt?

Rüttgers: Unser PLM-System Dexma PLM+ ist eine hochmoderne Entwicklung auf Basis der Cloud-Technologie und wird in Kürze für den deutschsprachigen Markt lokalisiert. Wir bieten dann unseren Kunden eine optimale Ergänzung zu Kompas-3D.


Herr Rüttgers, vielen Dank für das Gespräch.

Stefan Graf

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