Datenintegration

Zenon als Kennzahlen-Cockpit

Copa-Data präsentiert auf der Hannover Messe am Stand von Microsoft skalierbare Softwarelösungen mit Zenon zur vertikalen Datenintegration für die Smart Factory. Dabei kann sowohl bestehende als auch neue Sensorik nahtlos in eine Gesamtlösung integriert werden – bis hin zu Cloud Computing. Auch vorhandenes Produktionsequipment wird so für industrielle IoT-Szenarien und für standortübergreifende Analysen in der Cloud verfügbar gemacht.

Die Zenon-Big-Data-Lösung kombiniert zenon mit den Microsoft-Technologien Cloudintegrierter StorSimple-Speicher (CiS) und Microsoft Azure.

Die Lösungen von Copa-Data ermöglichen es, die Feldebene über HMI/SCADA bis in die Cloud bidirektional zu vernetzen. Mit der Integration der Software Zenon in die Cloud-Plattform Microsoft Azure kann ein Unternehmen auf sämtliche Daten der Produktionsstätten in nur einem System in Echtzeit zugreifen. Einzelne Werke oder Produktionslinien können besser miteinander verglichen und qualitative Analysen mit quantitativen Daten untermauert werden. So entsteht auch in bestehenden Anlagen eine smarte Infrastruktur, die dank der Softwarelösung zuverlässig, robust und jederzeit uneingeschränkt skalierbar bleibt.

Auf Basis der hohen Konnektivität können produzierende Unternehmen Anwendungen realisieren, die Optimierungspotenziale heben. Die Anwendungen reichen dabei von unternehmensweiten Dashboards und Benchmarking über Energiedaten-Management bis zu Predictive Analytics von Maschinen- und Produktionsdaten.

Das Programm kann dank seiner über 300 Kommunikationsprotokolle bestehende Automatisierungskomponenten und neue Sensorik in ein industrielles IoT-Szenario einbinden.

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Die Cloud-Lösung integriert verschiedene Systeme, fungiert als Kennzahlen-Cockpit und macht Daten sowohl in Echtzeit als auch für historische Analysen zugänglich. Auswertungen von Daten einzelner Produktionsstätten bleiben ebenfalls möglich.

Für Unternehmen, die dem Thema Cloud im Kontext ihrer Produktionsdaten bisher noch kritisch gegenüberstanden, hat Microsoft die Weichen neu gestellt. Mithilfe der Microsoft Cloud mit nationaler Datentreuhand können künftig sämtliche Kundendaten in nationalen Rechenzentren und damit innerhalb der jeweils geltenden, lokalen Rechtsordnung vorgehalten werden. Nur der Kunde hat, gemeinsam mit dem Datentreuhänder, Zugriff auf seine Daten.
Mit dem Energiedaten-Management-System (EDMS) der Produktfamilie können Unternehmen alle betrieblichen Energie- und Verbrauchsdaten messen, erfassen, sammeln, analysieren und weiterverarbeiten. rn

Hannover Messe, Halle 7, Stand C40

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