Service Pack 6 von MPDV

MES Hydra noch flexibler individualisieren

Mit dem kürzlich freigegebenen Service Pack 6 können Anwender das MES Hydra von MPDV selbst noch umfangreicher an Ihren individuellen Bedürfnissen ausrichten – ganz ohne Programmierung im klassischen Sinn.

Durch die Neuerungen in HYDRA haben Anwender jetzt noch mehr Möglichkeiten, das System selbst zu individualisieren

Selbst wenn am Ende ähnliche Produkte entstehen, gleicht kaum eine Fertigung der anderen. Daher ist ein noch so breiter Funktionsumfang von fertigungsnahen IT-Systemen oftmals nicht ausreichend, um alle individuellen Anforderungen abzudecken. Anwender der integrierten MES-Lösung Hydra soll das mit Service Pack 6 aber nicht mehr stören. Das praxiserprobte MES, das aktuell bei mehr als 880 Unternehmen erfolgreich im Einsatz ist, bietet nun noch mehr Möglichkeiten zu Konfiguration und Customizing als zuvor.

Neben vielfältigen Einstellungen zur Benutzeroberfläche können auch Erfassungsprozeduren mit anwenderspezifischen Dialogen und sogar die Datenstruktur an die individuellen Anforderungen eines Fertigungsunternehmens adaptiert werden. Damit wird eine oftmals starre und aufwendig programmierte Softwareanpassung in vielen Fällen überflüssig.

Machen lassen oder selbst machen?

Durch die Neuerungen in Hydra haben Anwender jetzt noch mehr Möglichkeiten, das System selbst zu individualisieren. Alternativ bietet MPDV aber nach wie vor Dienstleistungen zur Konfiguration und zum Customizing an – die Anwender haben also die Wahl.

Neue MES-Trainings

Damit sich die HYDRA-Anwender mit den neuen Möglichkeiten schnell zurechtfinden, bietet MPDV passend zu den erweiterten Konfigurationsmöglichkeiten ein breites Feld an neuen bzw. optimierten Anwendungstrainings an. Für den tieferen Einstieg in die Welt der MES-Individualisierung stehen entsprechende Customizing-Trainings zur Verfügung.

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Blick in die Zukunft

Flexibilität und somit die Möglichkeit einer weitreichenden Individualisierung ist auch ein zentraler Baustein des Zukunftskonzepts MES 4.0. Dort heißt es konkret: „Konfiguration statt Programmierung“. Dies bedeutet, dass Änderungen auch zur Laufzeit möglich sein müssen. Für Industrie 4.0 ist das eine wichtige Voraussetzung. kf

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