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Artikel und Hintergründe zum Thema

Logistik-Software

Für jeden die richtige Info

Das Unternehmen Transdata Software zeigte auf der IAA Nutzfahrzeuge die neuen Features der browserbasierten Softwarelösung Komalog SaaS (Software as a Service). Die Neuerungen helfen nicht nur, die logistische Prozesskette zu optimieren, sie tragen darüber hinaus dazu bei, den Informationsfluss erheblich zu verbessern.

Die Messebesucher erfuhren u.a. welchen Mehrwert die Module „Auswertungsleitstand“, „Kennzahlen“, „Auftragsmanagement“, „Service Portal“ und „Disposition“ liefern.

„Unser Ziel ist es, den Anwendern ein System zu bieten, das individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wir wollen unsere Kunden in die Lage versetzen, ihre Ressourcen optimal zu nutzen, um dem hohen Margendruck in der Branche etwas entgegenzusetzen“, sagt Karl-Josef Daume, kaufmännischer Leiter.

Tagesaktuelle Kennzahlen sind heute die Basis für alle Entscheidungen, die auf eine Steigerung des Betriebsergebnisses zielen. „Dieser Entwicklung tragen wir mit unseren Modulen ‚Auswertungsleitstand‘ und ‚Kennzahlen‘ Rechnung“, sagt Daume. Damit verfügen Anwender der browserbasierten Komalog-Version jederzeit über alle wesentlichen Informationen, beispielsweise zur verladenen Tonnage, zum Sendungsaufkommen, zu Kosten, Erlösen oder zum Bruttospeditionsnutzen. Das Ergebnis ist eine deutlich bessere Faktenlage, aufgrund derer sich fundierte Entscheidungen treffen lassen.

Dem Disponenten wird künftig das neue Modul „Auftragsmanagement“ die Arbeit erleichtern. Dabei bildet der Hauptauftrag die Abrechnungsgrundlage und fungiert gleichzeitig als Klammer einer beliebigen Anzahl von Teilaufträgen. Diese Teilaufträge können mit unterschiedlichen Transportstrecken und Adressangaben einzeln disponiert und über unterschiedliche Verkehrsträger abgewickelt werden. Mehrere individuell konfigurierbare Funktionen im Modul Disposition erleichtern die Abwicklung: Erstens werden die Ausstattungsanforderungen der Lkw berücksichtigt, etwa Gefahrgutausrüstung oder Mitnahmestapler. Erfüllt ein Fahrzeug spezifische Anforderungen für den Transport einer Ladung nicht, erhält der Disponent entweder eine Information oder der Auftrag kann nicht auf das Fahrzeug disponiert werden. Ob erforderliche Bescheinigungen, zum Beispiel zum Mindestlohn, vorliegen, wird ebenfalls geprüft. Zweitens prüft das System bei der Fahrereinsatzplanung erfasste Abwesenheitszeiten der Fahrer. Drittens ist es möglich, nur für den Transportzeitraum verfügbare Fahrzeuge anzeigen zu lassen.

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Um die Kommunikation zwischen Disposition und Kunden zu verbessern, erlaubt das webbasierte „Service Portal“ die Auftrags- und Gefahrguterfassung, den Druck von Ladelisten sowie den Abruf von Statusinformationen der Sendung in Echtzeit. ee

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