MES/ERP-Kopplung

Schnelle Anpassung

an neue Marktanforderungen und hohe Transparenz sind zentrale Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft. Dazu müssen Planungs- und Ausführungsebene besser mit einander verbunden werden. Ein Lösungsansatz ist die Systemintegration von ERP (Enterprise Ressource Planning) und MES (Manufacturing Execution Systems). Darin waren sich die 100 Teilnehmer auf dem diesjährigen Kundentag des Full-Service IT-Dienstleisters Freudenberg IT (FIT) in Hamburg einig. Bislang bezögen allerdings viele Unternehmen diesen Ansatz noch nicht ausreichend in ihre strategische Planung ein. Dabei lägen künftig gerade im modularen Aufbau von MES-Systemen und deren wandlungsfähiger Integration in ERP-Systeme die passenden Antworten, um Prozesse unternehmensweit zu optimieren, die Planung- und Steuerungsqualität zu erhöhen und Termintreue zu gewährleisten.

Die Weinheimer FIT sieht ihre MES-Lösung Adicom Software Suite als praktikable Lösung dieser Problematik. Die integrierte Anwendung lässt sich direkt an ein SAP-ERP-System anbinden und gewährleistet den Datenaustausch von Stamm- und Bewegungsdaten zwischen der Ausführungs- und Planungsebene. So können Meister in der Produktion nun auch Ad-hoc-Planungen im SAP-System durchführen und damit das Personal bedarfsgerecht für die unterschiedlichen Produktionslinien einplanen. Ein weiterer Schwerpunkt der Software liegt im Bereich der Produktion. So ermöglicht beispielsweise der neue MDE-Konfigurator (Maschinendatenerfassung) die flexible und schnelle Anbindung neuer Maschinen und Datenstrukturen auf Fertigungsebene über eine grafische Oberfläche des MDE-Terminals. Der Konfigurator arbeitet dabei dialogorientiert mit hinterlegten Algorithmen und erspart fertigenden Unternehmen künftig eine aufwändige manuelle Konfiguration und Schnittstellenprogrammierung. sg

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