High-Performance Computing

Anspruchsvolle Rechenprozesse

in der Wissenschaft und Forschung meistert Windows HPC Server 2008 R2 von Microsoft. Das Betriebssystem basiert auf der Technologie von Windows Server 2008 R2 und ist unter anderem in der Lage, unter Windows 7 laufende Workstations als Rechenknoten im Cluster zu integrieren. Es ermöglicht High Performance Computing über alle Branchengrenzen hinweg – von der Finanzmarktsimulation über die Erforschung von Krankheitsbildern bis hin zum Bau künftiger Fahrzeugmodelle. Umfangreiche Deployment-, Verwaltungs- und Überwachungswerkzeuge lassen sich in die bestehende Systemumgebung integrieren, einsetzen und steuern. Ein skalierbares Clustermanagement vereinfacht die Administration.

„Mit der Einführung von Windows HPC Server 2008 R2 sind wir unserem langfristigen Ziel, technische Rechenprozesse einem größeren Kundenkreis zur Verfügung zu stellen und für Desktop, Server und Cloud Computing anzubieten, einen entscheidenden Schritt näher gekommen“, so Wolfgang Dreyer, Produkt Manager High-Performance Computing in Unterschleißheim.

Zu den neuen Funktionen gehören „Cluster of Workstation (CoW), Excel Services und Diskless Boot. Mit CoW lassen sich Windows 7 Workstations als Computer-Knoten in einem HPC Cluster ergänzen und zentral überwachen. Zwei neue Services erweitern zudem die Möglichkeiten, Excel-basierte Berechnungen über ein HPC Cluster zu verteilen: XL Runner ermöglicht die Verwendung von Excel-Arbeitsblättern auf Computer-Knoten, mit UDF Offload kann der Nutzer definierte Funktionen parallel im Cluster laufen lassen. Die Verarbeitungszeit für komplexe Tabellenkalkulationen verringert sich damit um mehrere Größenordnungen. ee

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