Fertigung optimieren

Nachgefragt

In der April-Ausgabe informierten wir über eine Initiative des IBM Geschäftsbereiches Mittelstand: ,,Fertigung21" ist ein kostenfreies Analyse-Angebot für mittelständische Fertigungsunternehmen, das in Zusammenarbeit mit dem Institut für Supply Chain und dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster entwickelt wurde. Die Analyse bietet Unternehmen eine wissenschaftlich fundierte, individuelle Bewertung ihrer Geschäftsprozesse, einen Vergleich mit anderen Unternehmen der Branche sowie konkrete Handlungsempfehlungen. Klingt gut, deshalb wollten wir genauer wissen, wie die Stuttgarter vorgehen, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann und was auf einen Teilnehmer zukommt. Wir sprachen darüber mit dem Vertriebsleiter Dr. Klaus-Dieter Ziep (links im Bild) und dem Sercon-Berater Ralf Zillmann.

Anhand von rund 100 Fragen zu den Bereichen Entwicklung, Beschaffung, Fertigung, Vertrieb, Informationstechnologie und Controlling soll ein objektiver und detaillierter Situationsbefund entstehen. ,,Unsere Mitarbeiter sind ausnahmslos Branchenspezialisten, die anhand der Informationen Fertigungsunternehmen durchleuchten", erklärt Ziep. Als Beispiele nennt er Fragen wie ,,Wie hoch ist der Anteil der nicht eingehaltenen Endtermine in der Entwicklung?" oder ,,Wie wird der Entwicklungsprozess durch Projektmanagementsoftware unterstützt?" Die Antworten gehen anonym, zusammen mit Kenndaten aus den Fachabteilungen, in eine Datenbank zur Analyse ein. Um handfeste Ergebnisse zu erhalten sei man selbstverständlich auf detaillierte und ehrliche Auskünfte angewiesen, der Schutz der Daten würde zudem garantiert. ,,Von der Datenaufnahme bis zur Präsentation arbeiten wir kostenlos für den Interessenten", betont Ziep und ergänzt ,,wir gehen davon aus, dass unsere Arbeit beziehungsweise Analyse überzeugt und wir danach einen Auftrag erhalten."

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Lohnend scheint auch ein weiteres Angebot, von dem Berater Zillmann berichtet: ,,Die Sercon verfügt über ein Analyse-Tool, mit dem wir den Aufwand sowie die Auswirkungen bei einem SAP-Releasewechsel sehr genau analysieren können." Bis auf einen halben Tag genau könne man den Dienstleistungsaufwand schätzen und sei dann in der Lage einen Festpreis anzubieten. Wer ein ERP-System von SAP mit vielen Anpassungen im Einsatz hat, weiß ein solches Angebot bestimmt zu schätzen.sg

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