ERP-Software

Gutes sieht man nicht

so könnte man zumindest die Produktphiliosophie von Proalpha interpretieren. Denn das ERP-Systemhaus steht auf dem Standpunkt, dass „Technologie immer dann überzeugt, wenn sie für den Anwender im Tagesgeschäft hilfreich, aber nicht sichtbar ist.“ Die Pfälzer trennen deshalb traditionell die Weiterentwicklung ihrer Software weitgehend auf in funktionale und technologische Aspekte. Im Vordergrund stehe dabei der langfristige Investitionsschutz, die stabile, flexibel ausbaubare und wartungsfreundliche IT-Umgebung sowie ein hoher Anwendernutzen, betont das Unternehmen.

Pflege und Entwicklung der Technologiebasis folgen lang- und mittelfristigen Planungen. Das ERP-System wurde von Beginn der Planung und Programmierung an als einheitliches und komplettes Paket angelegt und programmiert. Zugrunde gelegt wurden in allen Entwicklungsstufen seitdem die jeweils aktuellen und absehbaren Standards der IT-Industrie. Alle Module nutzen die gleiche Technologiebasis von Progress (Datenbanktechnik). Diese technische Basis sieht der Hersteller als Wettbewerbsvorteil zu anderen Anbietern. Denn ihm bereite es heute keine Probleme, neue Technologien zu integrieren und neue Releases über alle Module gleichzeitig zu ziehen. Das sei beispielsweise bei Einführung von XML so gewesen und auch bei der Entwicklung des Planungstools APS (Advanced Planning and Scheduling – für die Produktionsfeinplanung), das ja gleichzeitig Informationen aus vielen Modulen der Gesamtlösung zieht. sg

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