CAD-Systemlösung

Blumengrafiken und Clear Heels

gehören im kommenden Sommer zum Oberflächendesign der modernen Frau von Welt – und erfreuen damit auch die Herrenwelt. So zumindest beschreibt es das internationale Modemagazin Vogue. Ebenfalls auffällig gestaltet sich die Oberfläche der neuen Version von Hi CAD. Ihr überarbeitetes Design auf Basis der Windows Ribbon Technologie fällt als erstes ins Auge. Darüber hinaus steht die Version 2010 der CAD-Systemlösung der ISD Group für umfangreiche Neuerungen, die darauf ausgerichtet sind, die Konstruktionsprozesse aller Branchen deutlich flexibler zu gestalten und zu optimieren - zur Freude der Kunden.

Die CAD-Systemlösung stellt ein umfangreiches Angebot, ständig erweiterter und aktualisierter Normteil-Kataloge verschiedener Branchen zur Verfügung. Zudem haben Anwender durch die Kopplung und Integration externer Bibliotheken und Kataloge direkten Zugriff auf weitere nationale und internationale Norm-/Zukaufteile. Und über die 3D-Direktschnittstelle zum Kiss-Soft Zahnradmodul lassen sich die von Kiss-Soft bereitgestellten Getriebe-Bauteile jetzt direkt aus dem Programm heraus konfigurieren und in die Konstruktion einbauen – inklusive der Feature-Informationen.

Auch die Modellierung komplexer Volumenmodelle lässt sich mit der neuen Version noch schneller und komfortabler erledigen. Dies liegt zum einen an der vereinfachten Bedienung aber auch an den erweiterten Möglichkeiten bei der Erzeugung von Solids sowie beim Runden oder Fasen. Ebenfalls neu ist die automatische Behandlung von Selbstschnitten, beispielsweise bei der Erzeugung von Translationsteilen oder beim Ausnehmen und Bohren.

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Die Verknüpfung von freier Modellierung und parametrischer Konstruktion ist die Basis für die innovative Designvariantentechnik, mit der sich ganze Arbeitsabläufe, auch bei individuellen Sonderkonstruktionen, automatisieren lassen. Der große Nutzen liegt darin, dass sich eine Designvariante der CAD-Systemlösung automatisch an die jeweilige Einbausituation anpasst und zwar sowohl bei parametrischen als auch nicht parametrischen Bauteilen. Um auch Anwendern ohne große Programmierkenntnisse den Einsatz individueller Designvarianten zu ermöglichen, wurde diese Technik erheblich vereinfacht und optimiert. ee

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