AP Automation + Productivity, ERP-Lösung, APplus

Eine hürdenlose Lieferkette

Die Karl Walther Alben und Rahmen GmbH & Co KG, einer der führenden Anbieter von Rahmen und Fotoalben in Deutschland, verkürzt seine Produktzyklen und erhöht seine Agilität im Markt mit der ERPII-Lösung APplus. Durch Echtzeit-Transparenz in der gesamten Lieferkette von den Lieferanten in Fernost und Osteuropa bis zu den Kundenbetreuern vor Ort in Deutschland verschafft das neue System dem Unternehmen einen entscheidenden Zeitvorteil bei der Einführung neuer Produkte im Markt und damit einen strategischen Wettbewerbsvorteil gegenüber seinen Mitbewerbern. Die technische Voraussetzung für diese Transparenz in der globalen Wertschöpfungs- und Lieferkette schafft der hohe Integrationsgrad der vollkommen Web-basierenden ERPII-Lösung der AP AG, nicht nur hinsichtlich der verschiedenen APplus-Module untereinander, sondern auch der Anbindung an Drittlösungen.

Das Geschäft von Karl Walther ist von sehr kurzen Innovationszyklen bestimmt. Durch ein in kurzen Abständen immer wieder neu zusammengestelltes Sortiment schafft das klassische Groß- und Außenhandelsunternehmens starke Kaufanreize im Markt und sichert sich attraktive Margen. Das Ziel dieses auf den Zeitvorteil ausgerichteten Geschäftsmodells besteht darin, neue Produkte und Produktvarianten auf den Markt zu bringen, noch bevor das bestehende Sortiment Nachahmer findet. Nur wenn sämtliche relevante Informationen gleichsam auf Knopfdruck über die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette verfügbar sind, ist dieses Ziel zu erreichen ¿ das Hauptkriterium für Karl Walther im ERP-Auswahlverfahren und der Hauptentscheidungsgrund für APplus. "Bereits während der Präsentationsphase und der anschließenden Workshops stellten wir einen hohen Deckungsgrad des Systems mit unseren Anforderungen fest. Die intuitive Bedienung nach dem Prinzip "Die nächste Information ist nur zwei oder drei Mausklicks weit entfernt", der hohe Integrationsgrad der Office-Anwendungen - insbesondere MS Exchange - und nicht zuletzt die innovative und mehrfach ausgezeichnete Technologieplattform kamen unseren Anforderungen und unserer Philosophie sehr entgegen", sagt Oliver Jordans, Leiter IT und HR. Gefordert war insbesondere ein hoher Integrationsgrad zu Systemen wie einer sprachgesteuerten Kommissionierungslösung ("Pick by Voice") in der Logistik und dem firmeneigenen B2B Web-Shop sowie die Anbindung der Außendienst¿Mannschaft. Um für einen reibungslosen Datenaustausch mit den Drittsystemen der Lieferanten zu sorgen, musste der EDI-Standard unterstützt werden. Ferner musste sich die Lösung von den Außendienstmitarbeitern auch offline nutzen lassen.

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Durchgängigkeit und Analysefähigkeit gesichert

Doch nicht nur die Integrationsfähigkeit zu Drittsystemen, sondern auch zwischen den einzelnen APplus-Modulen sollte die Durchgängigkeit der Prozesse sicher stellen. "Durchgängigkeit heißt für uns zentrale, einmalige Datenhaltung vom Lieferanten über das Lager bis hin zum Kunden und die Finanzbuchhaltung. Unabhängig davon, an welcher Stelle man in den Prozess eintritt - mit nur wenigen Mausklicks hat man die Details zum Vorgang. Und das auch, wenn man als Außendienstmitarbeiter unterwegs ist. Nur so ist man in einem heiß umkämpften Markt wettbewerbsfähig. Eine Reglementierung erfolgt lediglich über Zugriffberechtigungen, aber nicht mehr wegen technischer Hürden oder räumlicher Distanz wie in der Vergangenheit", so Oliver Jordans. Einen weiteren Vorteil von APplus bilden neben der lückenlosen Abbildung der Prozesse und universalen Verfügbarkeit der Informationen die integrierten Auswertungsmöglichkeiten der ERPII-Lösung von AP. "APplus wird uns dabei helfen, das Kaufverhalten unserer Kunden zukünftig noch genauer analysieren zu können. Auf diese Weise sind wir in der Lage, unser Sortiment dem Markt und seinen Bedürfnissen noch schneller und effizienter anzupassen", betont Rolf Inderbiethen, Geschäftsführer bei Karl Walther.

Geplanter Echtstart am 1. Juli 2010

Nach der Unternehmensentscheidung für APplus Anfang des Jahres soll das Implementierungsprojekt mit einem veranschlagten Finanzvolumen von rund EUR 250.000 inklusive Tests und Schulungen bereits Ende Juni abgeschlossen sein, so dass der Echtstart für die insgesamt 45 Anwender wie geplant am 1. Juli 2010 erfolgen kann. Neben den Modulen und Funktionalitäten Einkauf, Vertrieb mit CRM, Lager, EDI, Stapler-Leitsystem, Finanzwesen, Management-Informations-System (OLAP) wird auch eine Lagerlösung für "Schwimmende Ware" implementiert. Diese kommt insbesondere bei Einkäufen in Asien zum Tragen, da dort eingekaufte Bestände zwar noch nicht direkt verfügbar sind, aber bereits zu diesem Zeitpunkt in den Bilanzen geführt und bewertet werden müssen.

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