ERP-Software

Informationsflüsse vernetzen

Wie können Investitionsgüterhersteller ihre Geschäftsprozesse mit dem Internet der Dinge verknüpfen? Diese Frage steht im Zentrum des Cebit-Auftritts der ams.group, die projekt­orientierte Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösungen für Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger bietet.

Um die Informations- und Materialflüsse von Industrie 4.0-Anwendungen durchgängig zu orga­nisieren, bietet das Projektmanagement-ERP ams.erp ein offenes Datenhaltungskonzept. Dank seiner rein objektorientierten System­architektur – als Programmier­­sprachen kommen C++ und C# zum Einsatz – ist ams.erp in der Lage, Drittsysteme über leicht auf­setzbare Web-Services anzu­binden.

Um die Informations- und Materialflüsse von Industrie 4.0-Anwendungen durchgängig zu orga­nisieren, bietet das Projektmanagement-ERP ams.erp ein offenes Datenhaltungskonzept. Dank seiner rein objektorientierten System­architektur – als Programmier­­sprachen kommen C++ und C# zum Einsatz – ist ams.erp in der Lage, Drittsysteme über leicht auf­setzbare Web-Services anzu­binden. Auf diese Weise lassen sich vom Angebot über den Ferti­gungsauftrag bis zur Service­anfrage alle Anfor­derungen abbilden, die im Lebenszyklus von Werk­zeugen, Maschinen und An­lagen ent­stehen. In Unternehmens­verbünden, deren Tochter­­­gesellschaften jeweils eigene ams-Mandanten nutzen, stützt sich die Integration der technischen und kaufmännischen Abläufe auf das Intercompany Management von ams.erp. Hier wie dort entstehen durchgängige Workflows, die weitgehend automatisiert ablaufen. Somit können sich ams-Anwender auf das Handling von Planabwei­chungen konzentrieren. Um Abweichungen so frühzeitig wie möglich aufzu­decken, bietet ams.erp prozessorientierte Dashboards, in denen unterschiedliche Controlling-Werkzeuge die Anwender über den Status der Wertschöpfungsabläufe aufklären, für die sie zuständig sind.

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Durchgängiger Informationsfluss vom Werkstück bis zum Kunden

Da ams.erp zusätzlich zu den unternehmensinternen Abläufen auch das Kunden­beziehungsmanagement (Customer Relationship Management, CRM), die Steuerung der verlängerten Werkbank und das Service­management abdeckt, erhalten Investitions­güterproduzenten ein breites Fundament, um Drittsysteme auftragsbezogen in ihre Wertschöpfung einzubinden. So zum Beispiel Maschinensteuerungen oder Intralogisitk-Lösungen. Das hierzu erforderliche Datenhaltungskonzept stützt sich vor allem auf die Auszeichnungssprache XML und die Datenbanksprache SQL. Auf diesem Weg konso­lidiert ams die unterschiedlichen Datenformate, so dass ein bidirektionaler Austausch von Statusinformationen möglich wird. Mit hilfe dieser wechselseitig verfügbaren Echtzeitdaten können die an der Wertschöpfung beteiligten Systeme ihre jeweiligen Abläufe fortwährend optimieren.

Das prozessorientierte Konzept geht dabei weit über die bereits bekannte Integration von ERP-, CAD- und PDM-/PLM-Lösungen hinaus. Letztere konzentriert sich auf den Austausch statischer Produkt- und Auftragsdaten. Den einzelnen Prozessbeteiligten, seien es Konstrukteure, Disponenten, Einkäufer oder Produktionsplaner, ist es somit möglich, die Daten der vor- und nachgeschalteten Projektpartner ohne Neuerfassung zu übernehmen. Der Industrie 4.0-Ansatz von ams.erp reicht weiter. ams.erp übermittelt nicht nur die IST-Daten, sondern überwacht auch, wie sich die aus diesen Daten speisenden Statusinformationen entwickeln. In Echtzeit.

Entspricht der aktuelle Auftragsverlauf noch den terminlichen und betriebs­wirtschaftlichen Planungen? Hierzu geben die Dashboards von ams.erp auf den unter­schiedlichsten Ebenen Antwort. Beispielsweise können Vertriebs­ingenieure simulieren, wie sich ein zusätzlich abgegebenes Angebot auf die Kapazitätssituation im eigenen Haus und bei den Zulieferern auswirkt. Oder Einkäufer erkennen frühzeitig, bei welchen Zukaufteilen sich Liefer­engpässe abzeichnen, die den Endtermin gefährden. In der Folge konzen­trieren sie ihre Arbeit auf das Management dieser Ausnahmen. Die übrigen Vorgänge überlassen sie den automatisierten Workflows, so lange sich deren Stati im Korridor der zugrunde­liegenden Planungen bewegen.

ams.controlling liefert konzernweite Kennzahlen

Als integraler Bestandteil von ams.erp führt ams.controlling die Geschäfts­daten aller Unternehmensbereiche und Niederlassungen in einem zentra­len Data Warehouse zusammen. Das leitende Management erhält einen umfassenden Überblick über die Betriebsleistung des gesamten Unterneh­mensverbunds. Zusätzlich zu den Finanz­kennzahlen über Auftragseingang, Auftragsbestand und Umsatz, liefert ams.controlling auch realwirtschaft­liche Kennzahlen, mit denen sich die Produk­tivitäts­entwicklung der einzel­nen Unternehmensbereiche beurteilen lässt. Externe Auftragsein­gänge und gruppeninterne Umsätze lassen sich getrennt analysieren. Auf diese Weise ist jederzeit erkennbar, welche Erlöse der Konzern als Ganzes erzielt und welchen Teil die Tochterunternehmen dazu beitragen.

ams.group – Die Welt für Projektmanagement-ERP

Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.group sind spezialisiert auf Kundenaufträge mit Projektmanagement im Zielmarkt der Einzel-, Auftrags und Variantenfertiger. Seit über 25 Jahren werden auf Basis der Businesssoftware ams.erp schlanke und dynamische Unter­nehmens­prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette gemäß den Anforderungen des VDMA’s realisiert. Die von ams unterstützten Unternehmen arbeiten rein auftragsbezogen (Build/Make-/Engineer-to-Order). Die Gruppe verfügt europaweit über das Know-how aus mehr als 1.000 erfolgreichen ERP-Kundenanwendungen im Maschinen-/ Anlagen- und Apparatebau, Werkzeug-/Formenbau, Stahl-/Metall und im Schiffbau sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonder­fahrzeugbau oder auch in der Lohnfertigung. ams.Solution erhält Bestnoten für sein Beratungs­angebot: Der Unter­nehmens­vergleich Top Consultant hat für das Jahr 2015 zum dritten Mal in Folge bestätigt, dass die ams-Berater die komplexen Anforderungen ihres Zielmarktes erfüllen. Ferner erhielt ams.erp fünfmal in Folge die Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ in der Kategorie „Einmalfertigung“.

Cebit, Halle 5, Stand F17

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