Schwerlastroboter

Zusammen stärker

Wenn Größe und Gewicht bestimmter Teile die Standardmaße überschreiten, kommen die Schwerlastachsen, wie Drehtisch und Hubeinheiten, vom Maschinenbauspezialisten Expert-Tünkers zum Einsatz.

Schwerlastroboter

Die bestehenden Systeme sind aktuell von den Ingenieuren in Lorsch überarbeitet worden. Neu ist, dass diese nun auch flexibel in verschiedenen Achsen kombinierbar sind und damit quasi die Funktion eines „Schwerlastroboters“ übernehmen können. Das ermöglicht Anwendern neue Möglichkeiten. Denn: Der Industrieroboter hat sich für den Transport und die Positionierung von Bauteilen und auch Vorrichtungen in der Rohbauautomation als Standard durchgesetzt. Dies gilt umso mehr, als dass mit der neuen Robotergeneration erstmals Bereiche von 1.000 kg Gesamtgewicht bewegt werden können. Doch selbst mit diesen Leistungsmerkmalen stoßen Schwerlastroboter bei vielen Anwendungen an ihre Grenzen oder sind schlichtweg nicht wirtschaftlich. Die überarbeiteten Systeme des Ratinger Maschinenbauers sollen hier für Abhilfe sorgen. sw

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Lineartechnik

Schwere Lasten präzise handhaben

Die Lösungen der in die Rollon Gruppe integrierten Firma Tecno Center eröffnen weitere Möglichkeiten für Mehrachssysteme, Portal-, Produktions- und Logistikanwendungen und runden das Linearachsprogramm Actuator Line im Schwerlastbereich ab.

mehr...

Schwerlastachsen

Rollon erweitert Sortiment

Die Schwerlastachsen des italienischen Unternehmens Nuova Tecno Center ergänzen seit kurzem das Portfolio von Rollon. Mit der Akquise der Turiner entwickelt sich die Rollon Gruppe weiter zum Systemanbieter für kundenspezifische Lineartechnik.

mehr...

Greifarm

Große Bauteile handhaben

Das "One Screw System" (TOS) des Automationsspezialisten Tünkers ist ein modulares Greifersystem, welches in der Variante des Doppelprofils TOS 002 besonders geeignet ist für schwere und große Bauteile in der Automobilproduktion.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Sensoren

Schwingungen am Greifer vermeiden

Um Schwingungen am Greifer zu vermeiden, müssen zwei Faktoren beachtet werden, die Krafteinwirkung sowie die Roboterbahnplanung. Denn durch die Roboterbeschleunigung unterliegen die Greifer-Komponenten sich permanent verändernden Krafteinwirkungen.

mehr...
Anzeige

EMO Hannover 2019

Mit Cobots zum Erfolg

Robotik und Automatisierung helfen Unternehmen dabei, international erfolgreich zu bleiben. Cobots unterstützen Fertigungsbetriebe, sich im Markt produktiv zu behaupten, indem direkt mit dem Menscheninteragieren. Wie das aussehen kann, zeigt die EMO...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem SCOPE Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite