Robotik in der industriellen Fertigung

Andreas Mühlbauer,

Positionsbestimmung und Teilelokalisierung

Sick bietet ein breites Portfolio an Lösungen zur 2D- und 3D-Lokalisierung von Teilen in automatisierten, robotergestützten Handling-Prozessen an.

Sick bietet ein breites Portfolio an Lösungen zur 2D- und 3D-Lokalisierung von Teilen in automatisierten, robotergestützten Handling-Prozessen an. © Sick

Mit den Systemen PLR, PLB oder PLOC2D identifiziert der Roboter vorab definierte Objekte mithilfe der Vision-Technologie von Sick und entscheidet selbst, wie er das jeweilige Teil greift. Je nach Aufgabenstellung werden Streaming-Kameras, Vision-Sensoren, Snapshot- oder Smart Kameras zu den „Augen“ des Roboters.

Installations- und bedientechnisch sind die Systemlösungen auf eine einfache Integration und schnelle Betriebsbereitschaft ausgelegt. Sie sind vorkonfiguriert, haben alle ihre applikationsspezifisch optimierten Beleuchtungslösungen an Bord, ermöglichen das Einlernen vielfältigster Teile über den Sensor oder auch aus einem CAD-System heraus und bringen alle erforderlichen Softwaretools für das Messen der Teile und für die direkte Kommunikation mit dem Roboter-Controller mit. Die Systeme haben eine hohe Präzision, Wiederholgenauigkeit und Zuverlässigkeit bei kurzen Zykluszeiten.

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