Motek

Andreas Mühlbauer,

Auszeichnung für Preccon beim handling award

Preccon Robotics belegt den 2. Platz beim handling award in der Kategorie "Manipulatoren, Robotik und Systemlösungen".

Markus Walsdorf, Vertriebsmitarbeiter bei Preccon Robotics, Thomas Beier, Softwareentwickler bei Preccon, Jochen Bargfrede, Geschäftsführer Teconsult und Martin Loch, Marketing- und Vertriebsleiter bei Preccon. (v.l.n.r.) © Preccon Robotics

Bei der Preisverleihung des 5. handling awards auf der Motek standen auch Mitarbeiter von Preccon Robotics und Teconsult mit auf der Bühne. Die Bayreuther Robotik-Spezialisten erhielten für ihr Messsystem iMS den 2. Preis in der Kategorie "Manipulatoren, Robotik und Systemlösungen". Die Jury bestand aus renommierten Vertretern der Industrie und Fachjournalisten. Im Laufe der letzten Jahre wurden insgesamt 359 Beiträge in vier unterschiedlichen Kategorien eingereicht.

Ausgezeichnete Robotik-Lösung

Das intelligente Messsystem verleiht Robotern die Fähigkeit, sich selbstständig und automatisiert einzurichten. Es erkennt jede Abweichung vom Idealzustand im Produktionsprozess und greift ein, bevor es zu einem Anlagenstillstand kommt. Das System ist unter anderem bei Stäubli und Robotern von Kuka und ABB erfolgreich im Einsatz.

„Wir sind mit Schwung in das Zeitalter der Roboterkalibrierung 4.0 gestartet und diese erneute Auszeichnung wird uns weiter beflügeln“, sagt Martin Loch, Marketing- und Vertriebsleiter bei preccon, der die goldene Hand, das Symbol des Awards, zusammen mit Jochen Barfrede, Geschäftsführer von Teconsult und Markus Walsdorf, Vertriebsmitarbeiter bei Preccon entgegennahm.

Vorausschauende Instandhaltung

Derzeit sind 50 Systeme bereits im Einsatz und die Anfragen haben sich in diesem Jahr verzehnfacht. Im Automobilsektor ist das Interesse derzeit am größten, dicht gefolgt von der Elektronikbranche sowie der Luft- und Raumfahrttechnik. Dem Anlagenbediener stehen mit iMS ausführliche Informationen über den Zustand des Roboterprozesses zur Verfügung, die eine vorausschauende Instandhaltungsplanung ohne spezielle Robotik-Fachkenntnisse ermöglichen.

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„Unser gemeinsames Kerninteresse ist es, ungeplanten Stillhand von Anlagen zu verhindern, Ressourcenknappheit entgegenzuwirken und eine Prozessstabilisierung bei gleichbleibend hoher Produktqualität zu erreichen“, sagt Jochen Bargfrede, Geschäftsführer von Teconsult. „20 Prozent mehr Produktivität bei einem ROI unter sechs Monaten sind realistische, bereits mehrfach in der Praxis umgesetzte Ziele.“

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