Spannfutter

Um den einwirkenden Kräften

bei einer Bearbeitung entgegenzuwirken, muss das zu bearbeitende Werkstück in seiner Lage sicher festgehalten werden. In der Fertigungstechnik nennt man das Festhalten „Spannen“ und die dazu eingesetzten Vorrichtungen „Spannmittel“. Dazu gehören auch Spannfutter, die man für die Werkstückpalettierung einsetzen kann. Damit lässt sich die Umrüstzeit auf den Maschinen auf ein Minimum senken und die Produktivität deutlich anheben. Der Einsatz ist zum Beispiel in der Zerspanung sowie beim Senk- oder Drahterodieren möglich. Das Werkstückvolumen reicht bis 140 mal 140 mal 140 Millimeter. Durch das Zentrieren mit den so genannten „P-Profilen“ und der Spannkraft von 6.000 Newton werden die Werkstückträger sicher und genau im Spannfutter gehalten. Das Spannfutter hat eine geringe Aufbauhöhe und ist vollständig gegen Verschmutzung abgedichtet. Fürs Schneid­erodieren kann ein rostbeständiges Futter eingesetzt werden. Die Beladung ist natürlich manuell und auch maschinell möglich.he

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