Magnetschalter

Schnell geschaltet

haben Anwender des Magentschalters MMS 22-PI1. Der Schalter aus dem Hause Schunk verfügt über einen programmierbaren Schaltpunkt, der ihn universell einsetzbar macht. Statt unterschiedlicher Varianten genügt künftig eine einzige. Das reduziert die Lagerhaltung und macht Anwender flexibel. Die Abfrage erfolgt über einen Magneten im Innern des Aktors. Weil der Schaltpunkt individuell eingestellt und dadurch komplett in die C-Nut des Aktors eingeschoben werden kann, entstehen keine Störkonturen durch Sensoren. So sind an Adapterplatten keine Aussparungen mehr nötig.

Das kabelgebundene Teachwerkzeug kann entweder fest am Sensorverteiler montiert oder nur zur Programmierung verbunden werden.

Um die Prozessstabilität zu erhöhen, lässt sich bei Bedarf auch der Ausschaltpunkt des Magnetschalters programmieren. Hierzu wird das Teachwerkzeug fünf Sekunden lang aufgesetzt, der Greifer in die Ausschaltposition gebracht und die Position mit dem Werkzeug bestätigt. Die einstellbare Hysterese ermöglicht selbst bei sehr kleinen Hüben eine sichere Positionsabfrage und lässt den Greifer sogar unterschiedlich große Werkstücke voneinander unterscheiden. Der gesamte Greifprozess kann damit besser ausgewertet und gesteuert werden.

Statt Schaltpunkte umständlich mechanisch einzustellen, ist der Magnetschalter mit wenigen Handgriffen programmiert. Das dazu erforderliche Teachwerkzeug gibt es wahlweise als kabelgebundene oder als berührungslose, magnetische Version. Zur Programmierung wird der Sensor in den Aktor eingeschoben bis die Kontroll-LED leuchtet. Anschließend wird das Teachwerkzeug zwei Sekunden lang aufgesetzt, wieder entfernt und der Greifer in Zielposition gebracht. Nach erneutem Aufsetzen des Teachwerkzeugs ist der Vorgang bereits abgeschlossen. Verglichen mit herkömmlichen Magnetschaltern sparen Anwender bis zu 90 Prozent der Einrichtzeit. ee

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