Handhabungskran

Gut gemacht

ist der Handhabungskran mit seinem typischen Auslegerarm. Er vereint den allseits bekannten Schwenkkran mit der Leichtgängigkeit eines manuell geführten Manipulators. Damit die Positionierung des Endeffektors, zum Beispiel ein Permanentmagnetgreifer, in der x-y-Ebene mit kleiner Handkraft gelingt, hat man im Schwenklager und im Lauf­wagen nicht mit Wälzlagern gespart. Heben und Senken der Last werden über einen Einhand-Griffschalter gesteuert. Die Lastaufnahmemittel können über eine Schnellwechselkupplung rasch ausgetauscht werden. Für die Stromzuführung hat man eine Schleppkette in den Auslegerarm integriert, um die sonst störenden Kabeldurchhänge zu vermeiden.

Der Handhabungskran (Tragfähigkeit 125 oder 250 Kilogramm; Ausleger zwei bis sechs Meter) ist besonders für den Einsatz in Werkstätten geeignet. Er passt auch in Räume mit geringer Deckenhöhe. Die Bodenbefestigung erfolgt konventionell über Ankerschrauben und Fundament oder mit einem neu entwickelten Verbundankersystem, bei dem man auf ein Fundament verzichten kann. Der Kran wird dann auf eine starke Bodenplatte aufgedübelt. Das Gerät beschränkt sich bewusst auf einfaches Heben und Bewegen und ist deshalb zur interessanten Low-Cost-Lösung für einen breiten Interessentenkreis geworden. Der Preis ist heiß!he

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