Speichergeräte für Werkstückträger

Ein Quantensprung

ist den Konstrukteuren von Hörl nach eigener Einschätzung mit ihren neuen Speichergeräten für Werkstückträger gelungen, die beim Einsatz an Montage- und Produktionsanlagen für eine hohe Flexibilität garantieren. Die Idee wurde mit dem Bayerischen Staatspreis für innovative Produkte ausgezeichnet und inzwischen zum Patent angemeldet.

Durch den automatischen Austausch und die Zwischenspeicherung der Werkstückträger sollen wertvolle Ressourcen eingespart und der Wettbewerbsvorsprung gesichert werden. Denn steigender Termin- und Kostendruck, Modellvielfalt und kleine Chargen verlangen eine schnelle, flexible Umrüstung aller Montageeinrichtungen. Die modulare Bauweise der Speichergeräte erlaubt eine maßgeschneiderte Anpassung an alle gängigen Werkstückträger und Transportsysteme und sorgt laut Hersteller für eine hohe Flexibilität, automatischen Werkstückträgerwechsel bei laufendem Betrieb, Vermeidung zusätzlicher Handgriffe und wesentliche körperliche Entlastung des Bedienpersonals. Die Einsatzmöglichkeiten der Speichergeräte sind vielfältig. sg

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