Fördertechnik

Zu teuer geplant

sind viele Förderstrecken in Produktionen. Nach Ansicht des Herstellers Geppert-Band werden vor allem Unternehmen aus der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie von Maschinen- oder Anlagenbauern unnötig teure Vorschläge für Produktionslösungen präsentiert. Häufig werden technische Lösungen angeboten, die zu aufwändig geplant, zu kompliziert umzusetzen und entsprechend zu teuer sind. „Die meisten Transportprobleme können erfahrungsgemäß ganz einfach gelöst werden“, erklärt der Fördersysteme-Hersteller. Seine Produktphilosophie lautet: Es werden keine speziellen Maschinen sondern nur Standard-Förderbänder mit einigen wenigen Sonderkomponenten angeboten. So entstehen für Kunden keinerlei Entwicklungskosten und das Unternehmen aus dem Rheinland kann rasch Preise kalkulieren und adäquate Produkte präsentieren.

Mit vielfältigen Sonderkomponenten können sämtliche Edelstahl-Förderbänder des Herstellers so ausgestattet werden, dass sie individuellen Problemlösungen entsprechen. Zur Fertigstellung der Spezial-Förderbänder werden nur zwischen 7 und 14 Tage veranschlagt. Basis bei allen Sonderlösungen ist das große Edelstahl-Sortiment an Flach-, Steig-, Knick- und Z-Förderbänder in individuellen Breiten und Längen bis zwölf Meter. Sämtliche Bänder können mit Cleantec, der patentierten Hygienetechnologie, ausgestattet werden. Die Cleantec-Verstellmechanik an den Umlenk- und Antriebswalzen verhindert wirksam die Ablagerung von Schmutz. Dadurch sind sie extrem unempfindlich und lassen sich einfach reinigen. Für Sauberkeit sorgt zusätzlich Schnellreinigungsklappe bei den Flachförderern. Zum Reinigen des Bandes und Gurtes lässt sich die nicht angetriebene Umlenkwalze mit einem Griff nach oben wegklappen. Der Gurt liegt locker auf und sowohl er als auch das Band sind rundum bequem zu säubern. sg

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