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TrennsägeFür die Glasbearbeitung

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Trennsäge: Für die Glasbearbeitung

Ihr Angebot für Trennmaschinen in Ritz-/Brech-, Thermoschock und Nasstrenn-Verfahren ab hat die Arnold Gruppe um eine Trennsäge erweitert. Typ 72/350 arbeitet nach dem Prinzip einer Kappsäge. Bei dieser Methode wird nicht das Werkstück durch das Sägeblatt geführt, sondern umgekehrt. Durch das Schwenken des Schneidaggregats wird das Sägeblatt vertikal in das Werkstück eingetaucht. Über ein verstellbares Gegengewicht wird eine optimale Gewichtsverteilung erreicht und mit dem Bedienhebel eine gleichmäßige Vorschubkraft erzeugt. Das Nasstrennverfahren der Säge sorgt für einen ausbruchfreien, exakten Schnitt bis zu einem Durchmesserbereich von 130 Millimeter. Die neue Maschine ist ab sofort verfügbar.
Die Arnold Gruppe hat auf der diesjährigen Achema neben ihrem ausgereiften Produktportfolio für die Quarzglas- und Laborglasindustrie sowie für Solarthermie neue innovative Maschinen live vorgestellt. Mehr als sechs Jahrzehnte Tradition und Erfahrungen in der thermischen und mechanischen Glasbearbeitung fließen beim international anerkannten Spezialisten in das breite Spektrum von Produkten und Lösungen ein. Das Angebot reicht von Brennern, über Werkzeuge, Standardmaschinen bis zu komplexen, schlüsselfertigen Systemen für die Bereiche Glas-, Quarzglasverarbeitung, Faseroptik und weiteren Spezialanwendungen thermischer Glasbearbeitung. Die Produkte werden seit Jahrzehnten weltweit in unterschiedlichen Industriebereichen ebenso eingesetzt wie von anspruchsvollen Glasfachbetrieben und freien Künstlern, die den Werkstoff Glas professionell verarbeiten.
Zentraler Mittelpunkt der Messeaktivitäten bildet die speziell zum Laserfügen von Glasrohren weiterentwickelte vollautomatische Präzisions-Glasdrehmaschine Typ P1040. Das eingesetzte CO2-laserbasierte Rohrglasfügeverfahren wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH) für die industrielle Nutzung erfolgreich erprobt. Die Laserbearbeitung von Glaswerkstoffen bietet signifikante Vorteile gegenüber herkömmlichen thermischen Fügeverfahren. Laut LZH zeichnet sich das Verfahren durch gute Regelbarkeit des Lasers kombiniert mit der hohen Absorption der Strahlung am Rohrglas aus. Dies ermöglicht vollautomatische und effiziente Fügeprozesse. Beispielsweise bei typischen Glas-Glas- oder auch Glas-Metall-Verbindungen, wo eine Zeiteinsparung bis zirka 80 Prozent gegenüber üblichen Fügeverfahren möglich ist. Abhängig vom Rohrglasdurchmesser und der Wandstärke kann der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent reduziert werden. (1) In hoher Taktzahl konnten bereits Glasröhren mit einer Wandstärke bis zu drei Millimeter und einem Durchmesser bis 120 Millimeter bearbeitet werden. Mit der Auslegung für hohe Stückzahlen eignet sich das Verfahren beispielsweise zur Herstellung von CPS-Receiverrohre für solarthermische Kraftwerke und Vakuum-Röhrenkollektoren für die Warmwasseraufbereitung in Heizungsanlagen. Der Hersteller hat zudem Lösungen für die anspruchsvolle Glas-Metall-Verbindungen entwickelt, die beispielsweise auch in der Produktion von Leuchtkörpern erforderlich sind. ee
Ihr Angebot für Trennmaschinen in Ritz-/Brech-, Thermoschock und Nasstrenn-Verfahren hat die Arnold Gruppe um eine Trennsäge erweitert. Typ 72/350 arbeitet nach dem Prinzip einer Kappsäge. Bei dieser Methode wird nicht das Werkstück durch das Sägeblatt geführt, sondern umgekehrt. Durch das Schwenken des Schneidaggregats wird das Sägeblatt vertikal in das Werkstück eingetaucht. Über ein verstellbares Gegengewicht wird eine optimale Gewichtsverteilung erreicht. Ein Bedienhebel erzeugt eine gleichmäßige Vorschubkraft. Das Nasstrennverfahren der Säge sorgt für einen ausbruchfreien Schnitt bis zu einem Durchmesserbereich von 130 mm. Die neue Maschine ist ab sofort verfügbar. ee

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