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Verschleißschutz-WerkstoffeVerschleiß ist nicht gleich Verschleiß

Beispiel gefällig? Da gibt es Abrasiv- und Prallverschleiß, Temperaturwechsel, chemische Beanspruchungen, diverse mechanische Belastungen, und und und... Auf alle diese Erschwernisse kann man bei Produktions- und Förderanlagen aller Art treffen, oft auch in Kombination. Da es nur selten eine ideale „Allzweckwaffe“ gibt, schlägt Kalenborn für jede Verschleißart einen geeigneten Schutzwerkstoff mit unterschiedlichen Eigenschaftsprofilen und Montagemöglichkeiten vor. Das ist in aller Regel auch noch wirtschaftlicher, sicherlich aber effektiver.

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Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (MW),: Verschleiß ist nicht gleich Verschleiß

Beispielsweise kann man unter anderem in Rohrbogen mit großen Durchmessern mineralische und keramische Werkstoffe miteinander kombinieren. Dabei wird die Gleitzone des Förderstroms mit einem Schmelzbasalt ausgekleidet, die Umlenkzone dagegen mit einem noch härteren Zirkonkorundmaterial. Auch Zusammenläufe und Übergangsstücke sind potenzielle Einsatzgebiete solcher Mischlösungen. Bei komplizierteren Anlagenteilen wie Sichtern und Zyklonen wird – als Beispiel – der Eintrittsbereich mit Zirkonkorund und Oxidkeramik ausgekleidet, das Mittelteil mit Schmelzbasalt und der Austragsbereich wiederum mit Zirkonkorund – was das Bild anschaulich macht.

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Eine Heißgutrampe kann als Verschleißschutzwerkstoffe Hartkeramik, Siliziumkarbidkeramik und Hartguss erhalten. In Fällen, wo neben Abrasiv- auch Prallverschleiß auftritt, lassen sich metallische Werkstoffe wie Hartguss oder auftragsgeschweißte Stahlsysteme in die Kombination einbeziehen. Sie sehen, es ist vieles möglich, wobei Sie sich bei der Verschleißschutzausstattung Ihres Produktes eingehend von den Spezialisten beraten lassen sollten.rm

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