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FinanzierungDer Clou mit Redford

ist einer meiner Lieblingsfilme. Einfach Klasse, wie der kleine Trickbetrüger Hooker dem großen Gangster Mottola mit ordentlicher Finesse das Geld aus der Tasche zieht. Solche Raffinesse benötigen die Finanzierungskonzepte der VR Leasing aber nicht. Mit ihnen können Hersteller und Händler ihren Kunden parallel zum Produkt gleich auch die passende Finanzierung anbieten – aber natürlich alles ganz solide.

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Der Clou: Das Unternehmen aus dem hessischen Eschborn bezahlt die Maschine als Eigentümer sofort und stellt sie dem Kunden zur Nutzung auf Zeit gegen Entgelt zur Verfügung. Das Prinzip „Nutzen statt Besitzen“ sichert dem Mittelständler Liquidität, schont seine Bilanz und macht ihn im Hinblick auf weitere betriebsnotwendige Investitionen flexibel. Kaum verwunderlich, dass dem Bundesverband Deutscher Leasingunternehmen zufolge inzwischen mehr als die Hälfte aller außenfinanzierten Ausrüstungsinvestitionen mit Leasing finanziert werden.

Im Nu zur Finanzierung einer Zerspanungsmaschine oder Metallfräse: Das von den Eschbornern entwickelte Vertriebspartner-Online-System (VPOS) vereinfacht für die mit dem Finanzdienstleister kooperierenden Hersteller und Händler die Kundenberatung. „Bei einer geplanten Investition in eine neue Maschine oder Anlage ist VPOS der ideale Begleiter.

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Denn das Online-Tool erlaubt die Kalkulation eines Vertrags direkt im Kundengespräch. Höhe der Anzahlung, Restwerte und Laufzeiten werden an Ort und Stelle berechnet, verschiedene Vertragsvarianten geprüft“, so Klaus Ressel, Managing Director Machinery bei der VR Leasing. Die da wären: ein Leasingvertrag mit Laufzeitverlängerungsoption, Operate-Leasing mit einem befristeten Nutzungsrecht und Mietkauf.

Die Kooperation mit der Leasinggesellschaft kennt unterschiedliche Intensitäten. Die engste Form der Zusammenarbeit ist das Same-Name-Leasing. Hier bietet der Händler die Finanzierung unter eigenem Namen an. Die komplette Abwicklung und Administration der Finanzierung erfolgt unter dem Logo des Händlers über die Leasinggesellschaft. Wird Co-Branding als Kooperationsform gewählt, firmieren Leasinggesellschaft und Händler gemeinsam auf Verträgen, Formularen und Briefen. Beim Partner-Leasing treten die Beteiligten hingegen eigenständig auf. Für den Kunden wird hier sogleich der Bankenhintergrund der Leasinggesellschaft deutlich – Sicherheit und Seriösität inklusive. ee

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