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KleinstserienfertigungAudis Vorseriencenter braucht Universalwerkzeuge

Audi Q2

In der Versuchsteilefertigung bei Audi in Ingolstadt werden anspruchsvolle Bauteile als Prototypen und in Kleinstserien hergestellt. Dabei setzen die Verantwortlichen auf VHM-Fräser von Haimer, die sich durch ihre Geometrie und Qualität für vielfältige Zerspanungsaufgaben eignen. Ihr Dämpfungs- und Rundlaufverhalten ermöglicht es, in Vergleichsfällen die Produktivität um ein Vielfaches zu steigern.

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BohrwerkzeugDer stehende Bohrer

arbeitet in England. Dort hat ein Industrieunternehmen erst vor kurzem seinen Bohrer durch den neuen Xtratec-Bohrer B4213 Insert Drill ersetzt. Gebohrt werden Naben-Wellen-Einheiten aus Vergütungsstahl Ck55 (1.1203), Jahresstückzahl rund 750.000. Die herzustellende Bohrung hat einen Durchmesser von 26 Millimeter und eine Tiefe von 40 Millimeter. Als Maschine kommt eine zweispindelige Horizontaldrehmaschine (Muratec MW200) zum Einsatz; der Bohrer arbeitet dabei stehend und erzielt gute Produktivitätssteigerungen.

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Bohrwerkzeug: Der stehende Bohrer

Der Umstieg auf das neue Werkzeug brachte für den Lagerproduzenten mehrere wichtige Verbesserungen mit sich: Die Prozesssicherheit konnte gesteigert werden. Der Vorgänger erzeugte starke Vibrationen, so dass pro Monat etwa fünf Werkzeugkörper erneuert werden mussten. Der neue Bohrer hingegen läuft nahezu vibrationsfrei. Zudem sind Werkzeugverbrauch und damit einhergehend die Beschaffungskosten stark zurückgegangen. Außerdem wurde bei gleichen Schnittwerten die Werkstückzahl erhöht. Aufgrund der hohen Bauteil-Stückzahlen entstehen dadurch Einsparungen bei den Wendeplatten von rund 7.200 Euro pro Jahr. Wesentlichen Anteil an der Performance des Xtratec-Bohrers hat dabei die verwendete Schneidstoffkombination. Die äußere Wendeplatte besteht aus der universell einsetzbaren Tigertec-Qualität WKP35. Die Innenplatte wird aus der besonders zähen Qualität WXP45 mit PVD-Beschichtung geliefert. Hintergrund: die Anforderungen an die Zähigkeit der Innenplatte sind besonders hoch, da die Schnittgeschwindigkeiten in Nähe Bohrerzentrum gegen null gehen und dadurch extreme Spannungen an den Schneiden auftreten. Die Novität steht bislang für den Durchmesserbereich 21-29 Millimeter zur Verfügung und kostet zwischen 324 € und 356 € pro Stück (zzgl. MwSt.). Im vierten Quartal 2008 erweitert Walter aus Tübingen den Bereich durch neue Wendeplattengrößen: nach unten bis 16.5 Millimeter und nach oben bis 35 Millimeter. Geplant ist außerdem, die aktuelle Bohrerlänge 3D um eine kürzere und eine längere Variante (2D und 4D) zu ergänzen.

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Die Walter-Gruppe ist ein modernes, innovatives aber auch traditionsverbundenes Unternehmen, das zu den international führenden Anbietern in der Metallbearbeitungsindustrie gehört. Mit den drei Marken Walter, Titex und Prototyp zum Drehen, Bohren, Fräsen und Gewinden decken die Tübinger das ganze Spektrum der Komplettbearbeitung ab und bieten ein umfassendes Produktprogramm.
Zum Unternehmensleitbild des Unternehmens gehören Kundenorientierung, Teamarbeit, Umwelt- und Arbeitsschutz sowie Produktqualität und optimale Wirtschaftlichkeit. ee

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