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BearbeitungszentrenProduktionsverlagerung rechnet sich nicht

für die Samag. „Es hat sich im Zuge des Global Sourcing gezeigt, dass die Produktionsverlagerung an vermeintlich günstigere Orte nicht automatisch zur Reduzierung der Stückkosten beiträgt“, erläutert Geschäftsführer Detlef Stoebe. „Hochautomatisierte und -spezialisierte Prozesse können wir in der Auftragsfertigung dank unserer eigenen Maschinen und der daraus entstehenden Synergien ohne Qualitätseinbußen zu wirtschaftlichen Konditionen durchführen.“

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Bearbeitungszentren: Produktionsverlagerung  rechnet sich nicht

Das Saalfelder Unternehmen bietet die eigenen mehrspindligen Bearbeitungszentren auch im Geschäftsfeld Automotive für die als Dienstleistung angebotene Komplettbearbeitung von Kurbelwellen-Lagerdeckeln und die Innenbearbeitung von Differenzialgehäusen an. Jetzt kommt noch die Bearbeitung von bis zu einer Million Gehäuseteile pro Jahr für Turbolader hinzu, die in PKW-Benzinmotoren zum Einsatz kommen. Für diesen Großauftrag investiert Samag am Standort insgesamt rund 6,5 Millionen Euro in eine neue Halle mit 1.000 Quadratmeter Produktionsfläche. Fünf oder sechs der eigenen Bearbeitungszentren sollen dort im Dreischichtbetrieb laufen.

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Auf den zwei- oder dreispindligen Bearbeitungszentren der MFZ-Baureihen integriert mit Sondermaschinen von Samag und Fremdmaschinen erfolgt eine Komplettbearbeitung von Großserien im Bereich Powertrain. Die mehrspindligen horizontalen Bearbeitungszentren der Reihe MFZ gibt es in Versionen für die Bearbeitung von Stahl-, Aluminium- oder Gussteilen, mit unterschiedlichen Achswegen, Drehmomenten und Spindeln. Geschäftsführer Detlef Stoebe misst der Auftragsfertigung als zusätzlichem Standbein wachsende Bedeutung zu. hs

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