Cenit und Seal Systems haben mit Cenit-Connect eine Lösung geschaffen, die es ermöglicht, eine vollständige Produkt-Dokumentationen automatisiert zu erstellen und zu verteilen.

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Produktionssysteme

Vom Engineering bis ins Ersatzteilwesen

Cenit und Seal Systems haben mit Cenit-Connect eine Lösung geschaffen, die es ermöglicht, eine vollständige Produkt-Dokumentationen automatisiert zu erstellen und zu verteilen.

Cenit-Connect ist laut Anbieter die erste komplett auf SAP PLM 7 basierende Lösung für die Implementierung und Steuerung durchgängiger Geschäftsprozesse vom Engineering bis ins Ersatzteilwesen. Viele dieser Prozesse benötigen Dokumente und Dokumentationen, weswegen die Lösung künftig mit Vorlagen für die voll- oder teilautomatisierte Erstellung vollständiger Produktdokumentationen und deren Verteilung ausgeliefert wird. Diese Vorlagen bauen auf den Ausgabemanagement- und Publishinglösungen von Seal Systems auf.
Die Implementierungszeiten von maßgeschneiderten SAP PLM- Lösungen sollen sich damit deutlich verkürzen lassen. Der Einsatz dieser Anwendung ermöglicht es, dass selbst komplexe Geschäftsprozesse wie Projektbewertungen und Machbarkeitsstudien einfacher, schneller und sicherer gestaltet werden können. Die vielen unterschiedlichen Dokumente werden dabei über ein vorgangsgesteuertes Daten- und Aktivitäten-Management durch die beteiligten technischen und kaufmännischen Bereiche geschleust. Auf diese Weise verlaufen Abstimmungsprozeduren zwischen Engineering, Beschaffung, Service, der technischen Dokumentation sowie der Produktion durchgängig. Abteilungsübergreifende Abläufe sollen dadurch schlanker und kosteneffizienter werden. Gleichzeitig soll die Prozessqualität durch den Wegfall manueller Vorgänge deutlich steigen: Mit nur wenigen Klicks werden die zu einem Vorgang gehörenden Dokumente systemgeführt selektiert, einem Ausgabejob zugeordnet und ein Bericht erstellt. Die zeitintensive manuelle Suche entfällt. Indes werden die Dokumente in kurzer Zeit komplett zusammengestellt. Die Inhalte aus Dokumenten unterschiedlichster Formate werden vom System zu einem Bericht mit für alle Prozessteilnehmer verwertbarem Format zusammengestellt.

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Automatisierte Produktdokumentation

Genau auf die Anforderungen eines Vorgangs ausgerichtet werden 2D- und 3D-Zeichnungen zusammen mit Zertifikaten, technischen Beschreibungen und anderen Dokumenten sowie den dazugehörigen Metadaten gesammelt. Der Suche entsprechende Suchkriterien liegen Material- oder Dokumentenstücklisten zugrunde – System- und Standort-übergreifend. Die Steuerung der Prozesse des „Absammelns“ sowie der Anfertigung von Dokumentationen erfolgt über Klassifikationsmerkmale, die beim Anlegen der Dokumente gepflegt werden. Die Integration von MS Office in SAP DVS oder easyDM beziehungsweise die einfache Dokumentenablage in SAP per Drag & Drop schließt auch manuell erstellte Dokumente ein.

Sind alle Dokumente speziell für einen Ausgabeprozess zusammen gestellt, geprüft oder geändert und als korrekt bewertet worden, wird die gewünschte Dokumentation des Entwicklungs- oder Änderungsprojektes generiert. Dafür wird die Dokumentenliste, die als Ergebnis der Strukturauflösung entsteht, für die weitere Verarbeitung an den Ausgabe- und Publishing-Server übergeben. Dort wird zunächst das Zielformat erzeugt, werden die Dokumente zusammengeführt, mit Strukturinformationen wie Inhaltsverzeichnis, Kapitelinformationen oder Seitennummern angereichert und das gewünschte Endprodukt – die Produktdokumentation – erzeugt.
Das Ergebnisdokument kann sowohl dem Vorgang wieder zugeordnet, als pdf-Dokument automatisch per E-Mail oder Web-Portal verteilt, auf CD geschrieben oder auch auf beliebigen Druckern zu Papier gebracht werden. Solche Ausgabeprozesse können für technische und kaufmännische Unternehmensbereiche definiert werden. So lassen sich Engineering, Fertigung, Montage und Arbeitsvorbereitung ebenso optimiert steuern wie Beschaffungsprozesse. -sg-

Cenit AG, Stuttgart Tel. 0711/7825-30, http://www.cenit.de/sap

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