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Fischer Kunststoff Präzision wird Röchling Industrial Laupheim

UmfirmierungFischer Kunststoff Präzision wird Röchling Industrial Laupheim

Nach der Übernahme des Laupheimer Kunststoffverarbeiters Fischer Kunststoff Präzision durch die Röchling-Gruppe, firmiert das Unternehmen nun unter Röchling Industrial Laupheim GmbH. Der Kunststoffverarbeiter wurde im vergangenen Jahr von der Röchling-Gruppe übernommen. Mit der Umfirmierung setzt Röchling die Integration der Tochtergesellschaft in die internationale Unternehmensgruppe weiter konsequent fort.

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Röchling Industrial Laupheim

Der neue Name Röchling Industrial Laupheim GmbH soll die Zugehörigkeit zur Röchling-Gruppe demonstrieren und die Marketingstrategie des Unternehmensbereiches Industrie hervorheben, zu dem der Kunststoffverarbeiter aus Laupheim gehört. Der Unternehmensbereich Industrie verarbeitet thermoplastische und duroplastische Kunststoffe für nahezu alle Industrien weltweit.

Heinz Dirksen, Business Unit Director Sales & Marketing Machined Components bei Röchling, erklärt: „Unsere Kunststoffe sind in nahezu allen Industrien weltweit im Einsatz. Unser Ziel im Unternehmensbereich Industrie ist es, für jede Industrie, jede Anwendung und jeden Kunden den optimalen Werkstoff anzubieten. Im direkten Gespräch mit unseren Kunden entwickeln wir neue Möglichkeiten und schaffen einen Mehrwert.“

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Röchling Industrial Laupheim beschäftigt derzeit über 150 Mitarbeiter an zwei Standorten, dem südlich von Ulm gelegenen Laupheim und in Arnstadt bei Erfurt, die über moderne CNC-Maschinen und weitere Bearbeitungszentren für die spanabhebende Bearbeitung von Kunststoffen verfügen.

Die 19 eng vernetzten Zerspanungsbetriebe der Röchling-Gruppe im Unternehmensbereich lndustrie sind weltweit führend in der Zerspanung von thermo- und duroplastischen Kunststoffen. Spezialisiert sind sie auf die Herstellung von Fertigteilen und Komponenten für nahezu jede Industrie. Dirksen hebt hervor: „Als Teil dieses Unternehmensnetzwerkes kann die Röchling Industrial Laupheim GmbH ihren Kunden eine sehr breite Palette an Bearbeitungsmöglichkeiten anbieten." Röchling kann Frästeile mit bis zu 14.000 mm Länge, Durchmessern von bis zu 4.000 mm und 5 Tonnen Gewicht oder Großdrehteile mit 2.000 mm Durchmesser anbieten. Aber auch die Mikrozerspanung von Kleinstbauteilen mit nur 0,5 mm Durchmesser gehört zum Programm.

Ansgar Robbe, Kaufm. Geschäftsführer Röchling Industrial Laupheim, unterstreicht die positive Entwicklung: „Die Übernahme ist vom Markt sehr positiv aufgenommen worden. Dank der schnellen und unkomplizierten Eingliederung und der engen Zusammenarbeit können wir viele Synergien nutzen und haben bereits erste Neukunden gewinnen können. Als Teil der Röchling-Gruppe können wir unseren Kunden in der Bearbeitung von Kunststoffen neue Möglichkeiten und einen noch besseren Service bieten.“

Die neuen Möglichkeiten möchte das Unternehmen vor allem nutzen, um die Marktposition in den Zielindustrien Medizintechnik, Steuer-, Sensor- und Fluidtechnik weiter auszubauen. Zur Wachstumsstrategie gehört auch eine Investition in Millionenhöhe in die Fertigung hochpräziser Drehteile. Rudolf Karremann, Technischer Geschäftsführer Röchling Industrial Laupheim, erklärt: „Wir werden den modernen Maschinen- und Anlagenpark zur Fertigung hochpräziser CNC- und Drehteile in Laupheim und Arnstadt weiter ausbauen. Mit dieser Investition werden wir die Fertigungsmöglichkeiten für unsere Kunden nochmals erweitern.” kp

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