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RoboterzellenGutes Team

Roboterzellen

Der Automatisierungs- und Fördersystemhersteller Asa bringt zwei kooperierende Roboter als Team für die Fertigung von Rotorträgern für Hybridantriebe aus der Automobilindustrie auf den Markt. Während ein Roboter das Produkt positioniert, entgratet der andere mit unterschiedlichen Werkzeugen die zahlreichen Bohrungen, Fräsungen und Kanten.

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HandhabungstechnikStandardisierte Roboter-Zellen

Roboter rationalisieren bereits seit vielen Jahren die industrielle Produktion. Besonders die Spezies der so genannten Gelenk- oder Knickarm-Roboter verkörpert Beweglichkeit und Flexibilität schlechthin. Man findet sie in allen Bereichen der Handhabung und Montage sowie praktisch allen Fertigungsverfahren, wo sie in Prozesszellen Bearbeitungsoperationen übernehmen oder Prüfaufgaben ausführen. Auch auf dem Gebiet des Be- und Entladens von Maschinen- und Anlagen, insbesondere von Werkzeugmaschinen, sind moderne 6-Achs-Knickarm-Roboter die flexiblere Alternative zu klassischen Applikationen wie Taktbänder oder Portallader. Mit ihren Freiheitsgraden können die unermüdlichen Arbeitsknechte sogar komplexe Werkstücke positionsgerecht in Aufspannungen einfuttern, ohne dass mechanische Anpassungen an Vorrichtungen oder Umbauten an Zuführeinrichtungen notwendig sind.

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Montage + Handhabungstechnik: Standardisierte Roboter-Zellen

Die neuen standardisierten Robax-Zellen von Handling-Tech passen nach eigenen Angaben an nahezu jede kunden- und maschinenspezifische Anforderung. In einem massiven Gehäuse handelt ein 6-Achs-Industrieroboter die Werkstücke. Optimierte Speicherlösungen ermöglichen die Anbindung an vorhandene Transport- und Teilespeichersituationen. Je nach Auslastung des Roboters erhöhen zusätzlich integrierte Bearbeitungs-, Montage- oder Prüfaufgaben seine Effizienz. Die Robax-Zellen werden in fünf Abmessungen angeboten, wobei jeweils zumeist zwei bis drei unterschiedliche Robotergrößen adaptierbar sind. Alle gemeinsam zeichnen sich durch ein modulares Gehäusekonzept in robust geschweißter Ausführung aus, in das optimierte Speicher- oder Transportsysteme integriert werden können. Eine häufig gewählte Werkstück-Zuführung ist ein Palettierer, in Form eines Zwei- oder Mehrfach-Palettenwechslers. Bis zu zwölf Paletten lassen sich stapelweise vollautomatisch abarbeiten. Andere Varianten sind Drehtische, Förderbänder oder Fördertöpfe, mit denen der Be- und Entladepunkt des Roboters an unterschiedliche Transport- und Teilespeichersituationen anzubinden ist.sg

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