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MesstechnikEndress+Hauser baut US-Fertigung aus

Endress+Hauser

Der Mess- und Automatisierungstechnik-Spezialist Endress+Hauser hat seine Fertigung in den Vereinigten Staaten weiter ausgebaut. In Ann Arbor/Michigan erweiterte das Unternehmen für 9 Millionen US-Dollar die Produktion von Raman-Analysatoren; in Greenwood/Indiana entstand für 8 Millionen US-Dollar ein neues Werk für Temperaturmesstechnik.

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DrucksensorenDie S-Klasse

gibt es nicht nur bei dem bekannten schwäbischen Automobilhersteller - auch in der Prozesstechnik träumt man davon. Mit den Baureihen PDRJ und PDAJ bietet Baumer im Produktsegment Process Instrumentation stabile Drucksensoren an, die über das Protokoll CANopen kommunizieren und sich zur Messung des Relativ- oder Absolutdrucks von -1 bis 1.000 bar eignen. Über den Betriebstemperaturbereich von -25°C bis 85°C liegt der Gesamtfehler in der T-Klasse bei maximal 1% FSR und in der S-Klasse bei nur 0,3% FSR. Die Messgeräte eignen sich für komplexe Aufbauten über große Distanzen oder sicherheitsrelevante Anwendungen wie Motorenprüfstände, die eine hohe Genauigkeit erfordern.

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Drucksensoren: Die S-Klasse

Das Temperaturverhalten eines Drucksensors gehört zu den wichtigsten Kriterien in Bezug auf seine Messgenauigkeit. Kennlinienangaben, die sich auf die Raumtemperatur beziehen, nützen wenig, wenn in der Anwendung der Druck bei Temperaturen von 20 bis 70°C gemessen werden muss. Entscheidend für die Einsatzmöglichkeiten eines Sensors ist deshalb der Gesamtfehler. Die CANopen-Drucksensoren der Klassen S und T erreichen einen Gesamtfehler von 0,3% respektive 1% über die angegebene Nennlast (FSR) und den Betriebstemperaturbereich. Der Anwender kann somit die maximale Messabweichung aufgrund der Temperaturstabilität gut kalkulieren. Übrigens: Die deutsche Niederlassung des Schweizer Unternehmens sitzt ebenfalls in „Stuagat“. ee

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Datenblatt CANopen Klasse S
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Datenblatt CANopen Klasse T
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