Zwick kauft Klimaschutzzertifikate

Prüfmaschinen-Hersteller produziert CO2-neutral

Als erster Hersteller von Material-Prüfmaschinen hat Zwick im letzten Jahr die ermittelten Treibhausgasemissionen durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen. Für die Zukunft ist ein weiterer Ausbau dieses ökologischen Engagements geplant.

Zur Kompensation der am Hauptstandort in Ulm ermittelten CO2-Emissionen hat sich Zwick dem Vorarlberger Klimaneutralitätsbündnis 2025 angeschlossen. Dieses Bündnis kompensiert die CO2-Emissionen mittels hochwertiger Klimaschutzzertifikate (Gold Standard) von internationalen Projekten, wie z. B. Aufforstungsprojekte in Costa Rica und Uganda oder Investitionen in die Windenergie in Taiwan. Im Jahr 2014 hat Zwick 4.500 Tonnen an CO2-Emmissionen ausgeglichen. Hierbei sind die direkten und indirekten Emissionen von Zwick in Ulm (Bezug von Erdgas und Heizöl, Betrieb firmeneigener PKW, Stromverbrauch) sowie bestimmte indirekte Emissionen aus den Unternehmensprozessen wie Geschäftsreisen per Bahn/Flugzeug sowie Anfahrt der Mitarbeiter und Catering enthalten.

Zwick Geschäftsführer Dr. Jan Stefan Roell betont, dass das Unternehmen diese freiwillige Kompensationsmaßnahme auch in den nächsten Jahren fortführen und ausbauen will. kf

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