Sensor+Test 2019

Mara Hofacker,

Neue Sensorlösung für Durchflusssensorik

Auf der diesjährigen Messtechnikmesse Sensor+Test, die vom 25. bis 27. Juni in Nürnberg stattfindet, präsentiert Sensirion eine neue Sensorlösung im Bereich Durchflusssensorik, den SFL3x. Zudem werden Umweltsensoren sowie weiterentwickelte Sensoren zur Messung von Differenzdruck und Gasdurchflüssen ausgestellt. 

Die SLF3x-Serie ist die neuste Generation der Flüssigkeitsdurchflusssensoren von Sensirion. © Sensirion

Der SLF3x ist Sensirions neueste Innovation im Bereich der Flüssigkeitsdurchflusssensoren und ab sofort über das weltweite Vertriebsnetz erhältlich. Basierend auf 20 Jahren Erfahrung bei der Messung kleinster Durchflussraten, wurde das mechanische Design des SLF3x rundum optimiert. Der Sensor erlaubt nicht nur im Falle von Wasser, sondern auch bei kohlenwasserstoffbasierten Flüssigkeiten die bidirektionale Messung von Durchflussraten bis zu 40 ml/min. In Kombination mit seinem sehr guten Signal-Rausch-Verhältnis und einem dynamischen Bereich von 200:1 ermöglicht der Sensor die Echtzeit-Überwachung eines jeden Flüssigkeitssystems, was die Prozesskontrolle verbessert und eine fortschrittliche Fehlererkennung gewährleistet. Der gerade, hindernisfreie Durchflusskanal enthält keine beweglichen Teile und besteht aus inerten, benetzten Materialien, die eine hohe chemische Widerstandsfähigkeit und Medienverträglichkeit bieten.

CO2-, Feuchte- und Temperatur-Sensormodul SCD30

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Das CO2-, Feuchte- und Temperatur-Sensormodul SCD30. © Sensirion

Die Anwendung der CMOSens-Technologie von Sensirion für die IR-Detektion ermöglicht Kohlendioxidmessungen mit hoher Genauigkeit. Zusammen mit der NDIR-Messtechnik zur CO2-Erkennung kommt der Feuchte- und Temperatursensor auf dem gleichen Sensormodul zum Einsatz. Luftfeuchtigkeit und Temperatur der Umgebung können gemessen werden, indem externe Wärmequellen modelliert und kompensiert werden, ohne dass zusätzliche Komponenten benötigt werden. Dank des angewandten Zweikanalprinzips zur Messung der Kohlendioxidkonzentration ist der Sensor dazu ausgelegt, Langzeitdrifts automatisch zu kompensieren. Die sehr geringe Modulhöhe ermöglicht eine einfache Integration in unterschiedliche Anwendungen.

Feinstaubsensor SPS30 (PM2.5)

Der SPS30 Feinstaubsensor (PM) stellt einen neuen technologischen Durchbruch bei optischen PM-Sensoren dar. Das Messprinzip basiert auf der Laserstreuung und nutzt die innovative Verschmutzungsresistenztechnologie von Sensirion. Diese Technologie, zusammen mit langlebigen Komponenten, ermöglicht genaue Messungen ab der ersten Inbetriebnahme und über die gesamte Lebensdauer von mehr als acht Jahren.

PM2.5 und PM10 bezeichnen Kategorien von Feinstaub mit Partikelgrößen von bis zu 2,5 bzw. 10 Mikrometern. Für den menschlichen Körper gehört Feinstaub zu den gefährlichsten Schadstoffen. Mit dem PM2.5-Sensor sind Hersteller von Geräten zur Überwachung der Luftqualität in der Lage, innovative Geräte zur Messung der Luftqualität anzubieten, mit denen sich Langzeitschäden der Gesundheit durch Luftverschmutzung verhindern lassen.

Sensor + Test, Halle 1, Stand 316

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