Cloud-Lösung

Mobile Arbeitsmaschinen vernetzen

Sensor-Technik Wiedemann (STW) zeigt auf der Sensor+Test eine Cumulocity-basierte Cloud-Lösung für die Vernetzung mobiler Arbeitsmaschinen.

Die TC3G erfasst relevante Daten typischerweise über CANbus, aber auch WLAN oder Bluetooth 4.0, speichert diese, versieht sie mit Zeit- und Positionsstempel, kann sie vorverarbeiten und sicher in die STW-Cloud schicken.

Die Datenerfassung und Vernetzung beginnt natürlich auf der Maschine selbst. Neben Lösungen für die Automatisierung mit Displays, Steuerungen, Messtechnik und für die Elektrifizierung, die auch E-Mobility bei Baumaschinen adressiert, bietet STW für die Verbindung von Maschine zu Maschine (M2M) und in die Cloud On-Board Module.

Die TC3G erfasst relevante Daten typischerweise über CANbus, aber auch WLAN oder Bluetooth 4.0, speichert diese, versieht sie mit Zeit- und Positionsstempel, kann sie vorverarbeiten und sicher in die STW-Cloud schicken. Die Parametrisierung der aufzuzeichnenden Signale erfolgt hoch dynamisch, skalierbar und jederzeit anpassbar durch eine in der STW-Cloud integrierte Web Applikation. Die Konfiguration kann hierbei sowohl online als auch offline erfolgen.
Sind die Daten schließlich in der Datenbank des Cloud-Servers gespeichert, bietet die STW-Cloud alle Möglichkeiten zu entsprechender Auswertung, Darstellung und Zugriffsverwaltung oder zur Weiterleitung und horizontalen und vertikalen Integration in Prozesslandschaften und -abläufe.

Da hierzu keinerlei Programmierkenntnisse erforderlich sind, können einsatzspezifische Änderungen zeit- und kostensparend auch von Nicht-IT-Spezialisten durchgeführt werden. Die Daten stehen anschließend zur Nutzung von jedem Ort über Internet (Browser) bereit. Hohe Sicherheit beim Zugriff und der Datenspeicherung sind selbstverständlich.

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Gemeinsam mit dem mehrfach ausgezeichneten Unternehmen Cumulocity schafft STW so für seine Kunden die Voraussetzung, eine für die Bedürfnisse der Baubranche optimal angepasste Lösung zu gestalten. Die vertikale Integration dient dem „Profiling“, also der Einordung einer Nutzung in ein bestimmtes Schema, der Service Optimierung oder der Zustandsüberwachung („Condition Monitoring“). Sie unterstützt sowohl die Präventivdiagnose und -wartung („Preemptive Diagnose / Maintenance“), als auch die Fernwartung („Remote Maintenance“). Eine horizontale Integration sorgt für optimierte Arbeitsabläufe entlang der Wertschöpfungskette. Ihr Ziel ist eine höhere Auslastung und Verfügbarkeit sowie die verbesserte Auskunftsfähigkeit einem Kunden gegenüber. Dadurch entsteht für viele Firmen zusätzlich Potenzial für neue Dienstleistungen und die Unterstützung von BIM (Building Information Modeling). kf

Sensor + Test, Halle 5, Stand 164

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