Hajo Stotz zum Relaunch

Die neue SCOPE - weg vom Black!

„In der Industrie gibt es ständig so viele Entwicklungen und Veränderungen, da fällt es einem immer schwerer, den Blick über den Tellerrand zu heben, die Zusammenhänge zu sehen und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen“, sagte uns vor kurzem einer unserer Leser, Geschäftsführer eines mittelständischen Maschinenbauers.

SCOPE Chefredakteur Hajo Stotz

Hier Hilfestellung zu bieten, war das leitende Motiv, als wir die SCOPE neu gestaltet haben – was Ihnen sicher bereits aufgefallen ist. Unser Anspruch dabei: Wir wollen Inspirationen, Lesegenuss und Denkanstöße bieten. Vor allem aber wollen wir zeigen, welche Entwicklungen, Neuheiten, Techniken, Chancen und Möglichkeiten die Industriewelt bietet.

Dazu haben wir zum einen unser Layout spielerischer, offensiver, bunter und großzügiger gestaltet, haben ein leserführendes Farbsystem sowie erläuternde Layout-Elemente eingeführt und verwenden nun eine neue Schrifttype, die das leserfreundliche Layout weiter unterstreicht.

Zum anderen wird die Verknüpfung von SCOPE-Print und SCOPE-Online noch enger werden mit ergänzenden Infoboxen und QR-Codes, die direkt online auf weitergehende Informationen, Videos, Bildern, Artikel oder Meinungen weiterleiten.

Die inhaltliche Struktur haben wir für Sie klarer aufgebaut und auf fünf Themenblöcke reduziert: Automatisierung, Produktion, Engineering, Betrieb und Beschaffung und Techno-SCOPE als Überblick über alle Bereiche.

Anzeige

Die Konzentration auf fünf Rubriken erfolgte unter dem Leitgedanken, dass sich in der Industrie die bisherigen Abteilungsgrenzen zunehmend auflösen und Prozesse und Aufgaben bereichsübergreifend geplant, gesteuert und umgesetzt werden müssen. Beispielsweise muss der Produktioner heute nicht mehr nur seine Maschinen fertigungstechnisch optimieren können, sondern gleichzeitig auch in der Lage sein, durch Verbesserung der Fertigungsabläufe oder im Teile-Beschaffungsprozess kostbare Zeit einzusparen.

Was sich nicht geändert hat? Der Anspruch der SCOPE seit der Gründung des Magazins 1961: Informationen aus der Fertigungsindustrie auf hohem journalistischen Niveau verständlich, kritisch und unterhaltend zu präsentieren – und Ihnen dabei zu helfen, über den Tellerrand hinauszublicken.

Wir sind überzeugt: SCOPE, Europas auflagenstärkstes Industriemagazin, ist damit noch besser geworden. Und wie finden Sie Ihr neues altes, in Farben erblühtes Industriemagazin? Bitte schreiben Sie uns – die Redaktion ist auf Ihre Meinung gespannt!

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Editorial

Krisen müssen draußen bleiben

„Ich hab sie gar nicht kommen sehen, plötzlich stand sie da, groß wie ein Riese. Sie sagte: ‚Hallo, guten Tag, mein Name ist Krise!‘“ So stellt sich eine Krise im gleichnamigen Lied von Max Raabe vor, bevor sie bei ihm einzieht.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Editorial

Gemeinsam weiter

Am 26. März zeigten sich mal wieder sehr deutlich die Auswirkungen, die das Coronavirus und die daraus resultierende Erkrankung Covid-19 auf die Industrie und unser berufliches Leben hat ...

mehr...

Editorial

Zeit für Fakten

Neujahrsvorsätze gibt es viele, im privaten wie im beruflichen Umfeld. Von dem klassischen „mehr Sport“ bis hin zum „Smartphone-Fasten“, vom früher am Schreibtisch sitzen bis hin zum stets fein säuberlich aufgeräumten E-Mail-Postfach ist in...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Editorial

Ist der schon drin oder was?

Erinnern Sie sich noch an Stuxnet? Im Jahr 2010 sorgte der Computerwurm für Aufsehen, der speziell für Siemens Simatic S7 entwickelt wurde und das iranische Atomprogramm sabotieren sollte.

mehr...

Editorial

Zukunftsmusik

Anfang November fand in Stuttgart das Messedoppel Blechexpo und Schweisstec statt. Wie andere Branchen sehen auch die Blechbearbeiter und Schweißtechniker mit gemischten Gefühlen in die Zukunft.

mehr...

Editorial Werkzeug- und Formenbau

Strategisch handeln

Die Konjunktur ist am Abflauen, die Verbände melden Rückgänge, und je nachdem, mit wem man in der Industrie spricht, ist die Rede von einer Krise oder einem zyklischen Abflauen der Konjunktur, das zu erwarten war. Einig ist man sich nur, dass es...

mehr...