Fördertechnik- und Intralogistikkomponenten

Katja Preydel,

Torwegge eröffnet Niederlassung in Polen

Torwegge ist weiterhin auf Expansionskurs und hat zu Jahresbeginn die polnische Tochtergesellschaft Torwegge Polska mit Niederlassung in Posen gegründet.

Die beiden Gebietsverkaufsleiter Arkadiusz Jeran (links) und Łukasz Orłowski sind bei der Torwegge Polska Sp. Z o. o zuständig für die Kundenberatung und den Vertrieb. © Torwegge

Der Intralogistikspezialist reagiert damit auf die zunehmende Nachfrage nach Fördertechnik- und Intralogistikkomponenten seiner polnischen Kunden sowie deren Wunsch nach einer stärkeren Betreuung. Zwei Gebietsverkaufsleiter teilen sich den Markt im östlichen Nachbarland Deutschlands. Mit der Standorteröffnung ist das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld nun in fünf europäischen Ländern mit eigenen Niederlassungen präsent.

„Der polnische Markt ist für uns in den vergangenen Jahren wirtschaftlich immer wichtiger geworden. Da war die Expansion ein logischer Schritt“, erklärt Geschäftsführer Uwe Eschment. Über 20 Jahre lang hat das Unternehmen von Deutschland aus Kunden in Polen bedient. Die positive ökonomische Entwicklung des Landes und die verstärkte Nachfrage nach Lösungen, wie Torwegge sie anbietet, veranlasste den Intralogistikspezialisten zur Eröffnung eines eigenen Büros. „Auf diese Weise können wir unseren Kunden vor Ort eine noch bessere fachliche sowie technische Beratung bieten“, sagt Eschment.

Seit dem 1. Januar 2020 sind in Posen die beiden Verkaufsleiter Arkadiusz Jeran und Łukasz Orłowski für die Torwegge Polska zuständig. Ab sofort sind sie in ganz Polen unterwegs, um Kunden in Sachen Materialflussoptimierung zu beraten und Räder, Rollen, Komponenten, Fördertechnik oder komplette Intralogistiksysteme zu verkaufen. Erfahrungen in Vertrieb und Kundenberatung haben sie in vorherigen Tätigkeiten gesammelt und die Intralogistikbranche ist ihnen vertraut. Zudem sprechen beide fließend  Polnisch, Deutsch und Englisch. „Für uns ist es wichtig, dass unsere Berater die Landessprache ihrer Kunden sprechen und sich mit den kulturellen Besonderheiten auskennen. Das erleichtert die Verständigung und bildet Vertrauen“, so Eschment.

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