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AntriebseinheitenKein Ausfall erlaubt

Schneckengetriebemotor
Beim Antrieb vertraut Anlagenbauer Evans auf Nord Drivesystems, die zuverlässige und wartungsfreundliche Antriebseinheiten mit ebenfalls anwendungsspezifisch passenden Ausstattungsoptionen konfigurieren.
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Lasersintern von KunststoffKunstoffteile schnell fertigen

In Formel 1-Kreisen erfreut sich das Lasersintern von Kunststoff großer Beliebtheit. Nach Toyota setzt nun auch Williams auf dieses schnelle Entwicklungs- und Produktionsverfahren für Kunststoffteile. Gleich zwei Anlagen vom Typ Eosint P 385 hat der Rennstall kürzlich beim deutschen Hersteller EOS bestellt.

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Maschinenelemente: Kunstoffteile schnell fertigen

Der Auftrag ging nach einer sorgfältigen technischen Beurteilung der Technologie über einen Zeitraum von sechs Monaten ein. „Das britische Rennteam kündigt weiterhin Interesse an, im Laufe der kommenden drei Jahre weitere Maschinen zu erwerben“, heißt es aus Krailing.

Und Alex Burns, der Geschäftsführer von WilliamsF1 erklärt: „Mit der Investition sind wir deutlich besser in der Lage, Bauteile innerhalb extrem kurzer Zeitskalen zu produzieren. Wir haben uns für die Eosint P 385 entschieden, da sie uns die beste Kombination aus Baugeschwindigkeit, Qualität und Größe der Komponenten bietet. Wir beabsichtigen, die ständig wachsende Bandbreite an Werkstoffen, die die Anlagen verarbeiten, voll auszuschöpfen”. Die Rennwagen-Entwickler werden die Laser-Sinter-Technologie hauptsächlich dazu einsetzen, um Prototypen für Windkanaltests und Modelle herzustellen. Aber auch in dem neuen Chassis FW 28, das am 26. Januar vorgestellt wurde, befinden sich lasergesinterte Komponenten.

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Laut EOS-Geschäftsführer Johann Oberhofer ist die Formel 1 ein „sehr vielversprechender Markt“ für das E-Manufacturing mit Lasersinter-Anlagen. Der Begriff beschreibt die schnelle, flexible und kostengünstige Produktion direkt aus elektronischen Daten. EOS ist heute Weltmarktführer im Bereich Laser-Sintern, dass als Schlüsseltechnologie für das E-Manufacturing gilt. ms

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